30 HUNDEPOPEL (15. Mai 2008 13:24) @ 19 Schlernhexe
@ Es war eigentlich nicht beabsichtigt, beides im Kontext zusamenzuführen, obwohl dein Statment deswegen nicht richtig wäre,
oder im Kern richtig ist.
Es hat sich nur so ergeben, weil beide Meldungen in einen Block standen, dann habe ich den Zweiten ,so eben mitgenommen
Gruß SH
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Die EU will ihre eigenen Botschaften eröffnen,
http://euro-med.dk/?p=910
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@#47 seismograf
Und, was soll uns das sagen.
Glaube nur der Statistik, die du selbst gefälscht hasst.
Die Anzahl der Weiblichen Bewerber auf Stellen im mittleren Management beträgt etwa 28,2%
http://www.businesswire.com/portal/site/home/news/sections/?ndmViewId=news_view&newsLang=de&newsId=20080513005925
Wenn also 30% Weibliche Führungskräfte aus einer Bewerberschaft, in der sich 28,2% Frauen befinden rekrutiert werden, dann bedeutet das, dass die Frauen eher noch begünstigt wurden (wobei wir uns hier natürlich im Bereich der statistischen Streuung befinden).
Von einer Benachteiligung kann nicht die Rede sein.
Das Männer mehr verdienen ist richtig, aber natürlich nicht für die gleiche Arbeit.
Männer arbeiten länger und weniger Teilzeit.
Männer arbeiten in körperlich anstrengenderen Berufen.
Männer arbeiten häufiger in Berufen mit ungünstigen Arbeitszeiten (Schicht etc.)
Männer sind flexibler (ruf mal einen weiblichen und einen männlichen Mitarbeiter nachts um 3 an und frag, ob er morgen früh kurz nach China fliegt, wer wird wohl eher ja sagen).
Männer sind eher bereit größere Entfernungen zur Wohnung in Kauf zu nehmen.
Männer sind eher bereit, für die Karriere den Wohnort zu wechseln (auch in Ausland)
Männer arbeiten häufiger in riskanten Berufen.
Männer arbeiten eher in technischen Berufen, die allgemein besser bezahlt werden.
Und dann sage noch mal jemand, die höhere Bezahlung sein nicht gerechtfertigt. Feministischer Unsinn. Wenn ich das Wort schon höre, wird mir schlecht.
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Schäuble in weichgespülter Fassung ist noch widerlicher als die pseudoharte Version, die die Bundeswehr im Inland einsetzen wollte, Passagierflugzeuge auf Verdacht abschießen etc.
Der Kerl hat kein Glaubwürdigkeitsproblem - er ist eins.
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Also Ich waere ja generell fuer die Schaffung eines “Zigeunerstaates” in ihrer Heimat. Die Zigeuner kommen ja urspruenglich aus der Region Nord-Pakistan, Kashmir und Ost-Indien. Es ist erfreulich das Berlusconi, nach drei Amtsperioden, nun doch mal was fuer seine Buerger macht und sie vor Kriminellen schuetzt.
Deutschland sollte meiner Meinung nach auch aus dem Schengenabkommen (und der EU sowieso) austreten. Meine Verwandten wohnen in Sachsen und seit die Grenze nach Osteuropa offen ist hat sich die Kriminalietaet und Autodiebstahl dort verzehnfacht.
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Religionskritik ist die Mutter aller Kritik.
Und: “Religion ist das Opium für das Volk”.
Welche eine Chance hat der Kommunist Mellenthin verpasst. Hätte er doch die Marx´sche Religionskritik am Beispiel Islam weiterentwickeln können. Ein paar Jahrzehnte der Arbeit und er könnte sich in die Ahnenreihe der proletarischen Geistesgrößen einreihen.
Stattdessen verteidigt er unbelastet von marxistischer Erkenntnis eine archaische Herrschaftsform. Karl Marx muß im Grab rotieren.
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