Archive for June, 2008

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Kommentar zu Broder versus Edathy von seismograf

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/mdb_edathy/

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Sehr geehrter Herr Edathy,

“PI” wird nicht (vom Verfassungsschutz) überwacht.

Beste Grüße!

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Kommentar zu Broder versus Edathy von ZdAi

#61 Plebiszit werde mich vieleicht mal an dich wenden -)

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#61 Plebiszit werde mich vieleicht mal an dich wenden -)

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Kommentar zu Broder versus Edathy von Plebiszit

Lieber # 56 ZdAi ich sagte unlängst ,für das letzte Gefecht bin ich zu alt und nicht dabei,aber heut würde ich alles tun um diesen Irrsinn ein Ende zu setzen.
Als Zeitzeuge bin und meine Familie aber bestens vorbereitet, für einen Blutzoll an Islamfaschisten und deren linken Saubeutel-Helfern hat mein Patriotismus aber Grenzen.Logistisch und anderwärtig bin ich an Eurer Seite,versprochen.
Da in der Vergangenheit Deutschland nicht nur Blutzoll(Stalin/Biscaya) sondern auch nahezu alle Inflationen und “Währungsreformen” schultern musste,rate ich jeden aufmerksam geopolitische Verwerfungen mit dem Seismograf Börse zu beobachten.Ein anziehen von Edelmetallen ist wie ein Barometer der den Seeleuten vorab mitteilt “Sturm bricht los” .An der Geschwindigkeit des Luftduckabfall erkennt man die Heftigkeit des Zyklon.
Fazit:Der Hamburger sagt “Vorsorn for schlechde Tiden” für meine Bayern übersetzt :Vorsorgen für schlechte Zeiten.
Bruno Bandulet ist lesenswert,ist einer von uns
#############################################

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Lieber # 56 ZdAi ich sagte unlängst ,für das letzte Gefecht bin ich zu alt und nicht dabei,aber heut würde ich alles tun um diesen Irrsinn ein Ende zu setzen.
Als Zeitzeuge bin und meine Familie aber bestens vorbereitet, für einen Blutzoll an Islamfaschisten und deren linken Saubeutel-Helfern hat mein Patriotismus aber Grenzen.Logistisch und anderwärtig bin ich an Eurer Seite,versprochen.
Da in der Vergangenheit Deutschland nicht nur Blutzoll(Stalin/Biscaya) sondern auch nahezu alle Inflationen und “Währungsreformen” schultern musste,rate ich jeden aufmerksam geopolitische Verwerfungen mit dem Seismograf Börse zu beobachten.Ein anziehen von Edelmetallen ist wie ein Barometer der den Seeleuten vorab mitteilt “Sturm bricht los” .An der Geschwindigkeit des Luftduckabfall erkennt man die Heftigkeit des Zyklon.
Fazit:Der Hamburger sagt “Vorsorn for schlechde Tiden” für meine Bayern übersetzt :Vorsorgen für schlechte Zeiten.
Bruno Bandulet ist lesenswert,ist einer von uns
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Kommentar zu Die DB-Privatisierung und der Steuermissbrauch von Pingpong

@77 phoenix:

Wenn das die Pufferzeiten für Selbheilung sind befinden wir uns damit auf einem sehr, sehr holprigen Weg. Die Theorie ist damit sogar eher bestätigt als widerlegt, aber das Ergebnis ist nicht akzeptabel, der Staat muß solche Sachen abfedern.
Im theoretischen Optimalfall sollte auch dies ein Nullsummenspiel sein.

Dazu gab es ja einige unselige Vorschläge:
Z.B. den Vorschlag, dass der Staat in schwierigen Zeiten Kredite aufnehmen und mit diesen Geldern dann in die Wirtschaft eingreifen, in guten Zeiten dann die Kredite zurückzahlen sollte.
Abgesehen davon, dass staatlicher Interventionismus schon alleine deshalb in der Regel fehlschlägt, weil die staatlichen Funktionäre in der Regel inkompetent sind (darum sind sie ja staatliche Funktionäre und nicht beispielsweise Unternehmensgründer), führt diese Politik auch immer nur zu unseligen Mauscheleien und Ungerechtigkeiten:
Kanzler Schröder hat vor einigen Jahren der Firma Holzmann 100 Millionen Euro Steuergeld geschenkt - mit welchem Ergebnis? Die Firma ging trotzdem pleite.
Man sollte den Mut haben, auch Grossunternehmen, die ineffizient wirtschaften, in Konkurs gehen zu lassen, all die kleineren Konkurrenten von Holzmann, die aus eigener Kraft vernünftig und sparsam wirtschaften, hätten es gedankt.

Ansonsten: Diese Politik mag in der Theorie sinnvoll klingen, hat in der Realität jedoch zu nichts weiter geführt als zu einer ungeheuren Staatsverschuldung.
Denn in einem sozialistischen Wohlfahrtsstaat werden die Steuermittel letztlich von den Politikern dazu genutzt, sich durch Wahlgeschenke die Wahlstimmen der Wähler zu erkaufen.
Wer in besseren Zeiten dann diese staatlichen Geschenke streicht, wird in der Folge von enttäuschten Transferbeziehern abgewählt.
Daher werden Staatsschulden, die für Wahlgeschenke rausgeworfen wurden, niemals zurückbezahlt.
Auf lange Sicht führt die Politik des sozialistischen Wohlfahrtsstaates daher immer und ausnahmlos in den Staatsbankrott.
Ohne Ausnahme.

Da dem aber nicht so ist müssen wir den Herren Entscheidern anderweitig auf die Finger klopfen. Das ist juristisch noch lange nicht alles ausgeschöpft - die gierigen Herren sollen ruhig mal Knastluft schnuppern.
Ich bin mir sicher diese Auffassung unterstützt auch so mancher Aktionär.

Es ist gut, dass Du diesen Punkt ansprichst, denn letztlich sind in Deutschland auch die Aktionäre enteignet und entmachtet.
Die exorbitanten Gehälter, die in einigen Unternehmen gezahlt werden, sind m.E. im Grundsatz nicht zu beanstanden, denn die Firma ist das Eigentum der Aktionäre, und wenn die Eigentümer einer Firma einem Angestellten mehrere Millionen bezahlen wollen, dann ist das ihre eigene Entscheidung.

Aber:
Das dt. Aktienrecht bevorzugt m.E. die angestellte Führungsebene und gibt ihnen die Gelegenheit, relativ unkontrolliert durch die Eigentümer (=Aktionäre) zu walten und zu prassen, wie es ihnen beliebt.
Auf Aktionärsversammlungen werden Minderheitsaktionäre regelmaessig abgebuegelt.
In einer gesunden Marktwirtschaft hingegen würden die Eigentümer ganz natürlich korrupte Manager in die Haftung nehmen.
Was wir da erleben, ist keine Krise des “Kapitalismus”, sondern die Folge staatlicher Entmündigungs- und Enteignungspolitik, die sich in unserem Land durch alle Rechtsbereiche zieht.
Wer sich dem nicht aussetzen will, sollte dann eben keine Aktien derartiger Unternehmen kaufen. Zudem gibt es in Deutschland auch keine tief im Volk verwurzelte Unternehmerkultur, die Menschen in Deutschland sind risikoscheu und bevorzugen daher Anlagen, die kaum Risiken aufweisen, dafür aber auch kaum Rendite erbringen.
Das kann letztlich jeder selbst entscheiden.

Dein Vorschlag bzgl. Abstimmung ist sehr interessant, hat aber einen Nachteil.
Würde man dieses sofort & jetzt anwenden würden in manchen überbereicherten Stadtgebieten die Bevölkerung für jeden Unsinn stimmen. Über kurz oder lang würde dies die Stadtkasse sprengen - wir kommen wieder an den selben Punkt wie mit den Banken - die Schulden sind nicht weg wenn die Stadt pleite ist, der Steuerzahler muß es mal wieder richten, und zwar solidarisch die nächsthöhere Instanz (Beispiel Berlin).

Genau das erleben wir ja bereits:
Die Staatskasse ist leer, der Staat ist - trotz immenser Staatseinnahmen - vollkommen überschuldet, und die Steuerschraube wird sich in den kommenden Jahren munter weiterdrehen, um all die utopischen Weltbeglückungsprojekte zu finanzieren, die sich die zahllosen Bürokraten zu unser aller “Wohl” ausdenken.

Auf lange Sicht reisen wir in den Staatsbankrott, denn - wie Du ganz richtig feststellst - die Schulden sind nicht weg, einer muss die Zeche bezahlen.
M.E. wird der Staat sich aus seinen Verpflichtungen hinausinflationieren, d.h. die Geldmenge wird aufgebläht, die Nominalwerte bleiben erhalten, aber die Kaufkraft sinkt fortlaufend, da der Staat - vereinfacht gesagt - einfach das Geld druckt.
Manche Rentner werden später zwar einen Rentenanspruch in Höhe EUR 1.500,- haben, sich davon aber kaum die Miete und Essen leisten können, da die Realkaufkraft sich aufgelöst hat.

Eine solche Entwicklung würde dazu führen das die produktive Bevölkerung sich aus diesen Pleite-Gemeinden zurückzieht, was im Endeffekt zu einer weiteren Ghettoisierung führen würde (wieder: Beispiel Berlin)

Und genau das erleben wir ja bereits.
Die Auswandererzahlen sprechen ja eine deutliche Sprache.
Da sich die leistungsfähigen und leistungswilligen Bürger inzwischen einer totalen Enteignung und Entmündigung gegenübersehen, der man ja auch nicht dadurch ausweichen kann, dass man in eine andere Stadt zieht, verlassen viele gut ausgebildete und fleissige Menschen eben dieses Land.
Die Menschen stimmen eben immer ab. Zur Not mit ihren Fuessen.

Wie man es dreht und wendet: Bei manchen Empfängern von staatl. Transferleistung kann man im Endeffekt nur mit der Androhung & Durchsetzung von Wasser, Brot & Entzug des Stimmrechts etwas bewegen. Wer kein Stimmrecht hat sollte ausgewiesen werden.

Ja, so ist das leider mit vielen Menschen.

Ist aber das die Vision von Deutschland?

Ich habe keine Vision von Deutschland. Ich habe viel kleinere Wünsche. Ich will als Steuerzahler und fleissiger Buerger gerecht und fair behandelt werden, nicht bedroht, und nicht entmündigt und nicht enteignet werden.

Sozialhilfe Empfängern das Stimmrecht wegnehmen? Das ist eine der etwas größeren Fragen in dem Zusammenhang. Ich denke das wäre die Kapitulation der Theorie daß der Mensch ein logisch denkendes, lernfähiges Wesen ist.

Ganz im Gegenteil - die Menschen verhalten sich ja logisch und lernfähig.
Der deutsche Staat hat der zugewanderten Dritten Welt ja über viele Jahre beigebracht, dass es sich lohnt, sich dumm und faul zu stellen, dass es sich lohnt, sich nicht an unsere Gesetze zu halten.
Die Menschen sind lernfähig, sie verhalten sich nur logisch - sie haben alle gelernt, wie der Hase läuft.

Wir würden ein Stück Aufklärung ungeschehen machen, eine der Wurzeln unserer Nation ausreissen.

Ganz im Gegenteil: Wir würden unsere Nation stärken und den Fortbestand sichern.
Denn anderenfalls wird es Deutschland - zumindestens so, wie wir es kennen: Als zivilisiertes, technologisch hochentwickelten Industriestaat - in spätestens 60-70 Jahren nicht mehr geben.

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@77 phoenix:

Wenn das die Pufferzeiten für Selbheilung sind befinden wir uns damit auf einem sehr, sehr holprigen Weg. Die Theorie ist damit sogar eher bestätigt als widerlegt, aber das Ergebnis ist nicht akzeptabel, der Staat muß solche Sachen abfedern.
Im theoretischen Optimalfall sollte auch dies ein Nullsummenspiel sein.

Dazu gab es ja einige unselige Vorschläge:
Z.B. den Vorschlag, dass der Staat in schwierigen Zeiten Kredite aufnehmen und mit diesen Geldern dann in die Wirtschaft eingreifen, in guten Zeiten dann die Kredite zurückzahlen sollte.
Abgesehen davon, dass staatlicher Interventionismus schon alleine deshalb in der Regel fehlschlägt, weil die staatlichen Funktionäre in der Regel inkompetent sind (darum sind sie ja staatliche Funktionäre und nicht beispielsweise Unternehmensgründer), führt diese Politik auch immer nur zu unseligen Mauscheleien und Ungerechtigkeiten:
Kanzler Schröder hat vor einigen Jahren der Firma Holzmann 100 Millionen Euro Steuergeld geschenkt - mit welchem Ergebnis? Die Firma ging trotzdem pleite.
Man sollte den Mut haben, auch Grossunternehmen, die ineffizient wirtschaften, in Konkurs gehen zu lassen, all die kleineren Konkurrenten von Holzmann, die aus eigener Kraft vernünftig und sparsam wirtschaften, hätten es gedankt.

Ansonsten: Diese Politik mag in der Theorie sinnvoll klingen, hat in der Realität jedoch zu nichts weiter geführt als zu einer ungeheuren Staatsverschuldung.
Denn in einem sozialistischen Wohlfahrtsstaat werden die Steuermittel letztlich von den Politikern dazu genutzt, sich durch Wahlgeschenke die Wahlstimmen der Wähler zu erkaufen.
Wer in besseren Zeiten dann diese staatlichen Geschenke streicht, wird in der Folge von enttäuschten Transferbeziehern abgewählt.
Daher werden Staatsschulden, die für Wahlgeschenke rausgeworfen wurden, niemals zurückbezahlt.
Auf lange Sicht führt die Politik des sozialistischen Wohlfahrtsstaates daher immer und ausnahmlos in den Staatsbankrott.
Ohne Ausnahme.

Da dem aber nicht so ist müssen wir den Herren Entscheidern anderweitig auf die Finger klopfen. Das ist juristisch noch lange nicht alles ausgeschöpft - die gierigen Herren sollen ruhig mal Knastluft schnuppern.
Ich bin mir sicher diese Auffassung unterstützt auch so mancher Aktionär.

Es ist gut, dass Du diesen Punkt ansprichst, denn letztlich sind in Deutschland auch die Aktionäre enteignet und entmachtet.
Die exorbitanten Gehälter, die in einigen Unternehmen gezahlt werden, sind m.E. im Grundsatz nicht zu beanstanden, denn die Firma ist das Eigentum der Aktionäre, und wenn die Eigentümer einer Firma einem Angestellten mehrere Millionen bezahlen wollen, dann ist das ihre eigene Entscheidung.

Aber:
Das dt. Aktienrecht bevorzugt m.E. die angestellte Führungsebene und gibt ihnen die Gelegenheit, relativ unkontrolliert durch die Eigentümer (=Aktionäre) zu walten und zu prassen, wie es ihnen beliebt.
Auf Aktionärsversammlungen werden Minderheitsaktionäre regelmaessig abgebuegelt.
In einer gesunden Marktwirtschaft hingegen würden die Eigentümer ganz natürlich korrupte Manager in die Haftung nehmen.
Was wir da erleben, ist keine Krise des “Kapitalismus”, sondern die Folge staatlicher Entmündigungs- und Enteignungspolitik, die sich in unserem Land durch alle Rechtsbereiche zieht.
Wer sich dem nicht aussetzen will, sollte dann eben keine Aktien derartiger Unternehmen kaufen. Zudem gibt es in Deutschland auch keine tief im Volk verwurzelte Unternehmerkultur, die Menschen in Deutschland sind risikoscheu und bevorzugen daher Anlagen, die kaum Risiken aufweisen, dafür aber auch kaum Rendite erbringen.
Das kann letztlich jeder selbst entscheiden.

Dein Vorschlag bzgl. Abstimmung ist sehr interessant, hat aber einen Nachteil.
Würde man dieses sofort & jetzt anwenden würden in manchen überbereicherten Stadtgebieten die Bevölkerung für jeden Unsinn stimmen. Über kurz oder lang würde dies die Stadtkasse sprengen - wir kommen wieder an den selben Punkt wie mit den Banken - die Schulden sind nicht weg wenn die Stadt pleite ist, der Steuerzahler muß es mal wieder richten, und zwar solidarisch die nächsthöhere Instanz (Beispiel Berlin).

Genau das erleben wir ja bereits:
Die Staatskasse ist leer, der Staat ist - trotz immenser Staatseinnahmen - vollkommen überschuldet, und die Steuerschraube wird sich in den kommenden Jahren munter weiterdrehen, um all die utopischen Weltbeglückungsprojekte zu finanzieren, die sich die zahllosen Bürokraten zu unser aller “Wohl” ausdenken.

Auf lange Sicht reisen wir in den Staatsbankrott, denn - wie Du ganz richtig feststellst - die Schulden sind nicht weg, einer muss die Zeche bezahlen.
M.E. wird der Staat sich aus seinen Verpflichtungen hinausinflationieren, d.h. die Geldmenge wird aufgebläht, die Nominalwerte bleiben erhalten, aber die Kaufkraft sinkt fortlaufend, da der Staat - vereinfacht gesagt - einfach das Geld druckt.
Manche Rentner werden später zwar einen Rentenanspruch in Höhe EUR 1.500,- haben, sich davon aber kaum die Miete und Essen leisten können, da die Realkaufkraft sich aufgelöst hat.

Eine solche Entwicklung würde dazu führen das die produktive Bevölkerung sich aus diesen Pleite-Gemeinden zurückzieht, was im Endeffekt zu einer weiteren Ghettoisierung führen würde (wieder: Beispiel Berlin)

Und genau das erleben wir ja bereits.
Die Auswandererzahlen sprechen ja eine deutliche Sprache.
Da sich die leistungsfähigen und leistungswilligen Bürger inzwischen einer totalen Enteignung und Entmündigung gegenübersehen, der man ja auch nicht dadurch ausweichen kann, dass man in eine andere Stadt zieht, verlassen viele gut ausgebildete und fleissige Menschen eben dieses Land.
Die Menschen stimmen eben immer ab. Zur Not mit ihren Fuessen.

Wie man es dreht und wendet: Bei manchen Empfängern von staatl. Transferleistung kann man im Endeffekt nur mit der Androhung & Durchsetzung von Wasser, Brot & Entzug des Stimmrechts etwas bewegen. Wer kein Stimmrecht hat sollte ausgewiesen werden.

Ja, so ist das leider mit vielen Menschen.

Ist aber das die Vision von Deutschland?

Ich habe keine Vision von Deutschland. Ich habe viel kleinere Wünsche. Ich will als Steuerzahler und fleissiger Buerger gerecht und fair behandelt werden, nicht bedroht, und nicht entmündigt und nicht enteignet werden.

Sozialhilfe Empfängern das Stimmrecht wegnehmen? Das ist eine der etwas größeren Fragen in dem Zusammenhang. Ich denke das wäre die Kapitulation der Theorie daß der Mensch ein logisch denkendes, lernfähiges Wesen ist.

Ganz im Gegenteil - die Menschen verhalten sich ja logisch und lernfähig.
Der deutsche Staat hat der zugewanderten Dritten Welt ja über viele Jahre beigebracht, dass es sich lohnt, sich dumm und faul zu stellen, dass es sich lohnt, sich nicht an unsere Gesetze zu halten.
Die Menschen sind lernfähig, sie verhalten sich nur logisch - sie haben alle gelernt, wie der Hase läuft.

Wir würden ein Stück Aufklärung ungeschehen machen, eine der Wurzeln unserer Nation ausreissen.

Ganz im Gegenteil: Wir würden unsere Nation stärken und den Fortbestand sichern.
Denn anderenfalls wird es Deutschland - zumindestens so, wie wir es kennen: Als zivilisiertes, technologisch hochentwickelten Industriestaat - in spätestens 60-70 Jahren nicht mehr geben.

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Kommentar zu Die DB-Privatisierung und der Steuermissbrauch von Ratio

#59 Phoenix (01. Jun 2008 01:31)

Ich will hier kein Link und Gegen-Link bombing initieren, daher frage ich mal ganz unverblümt ob Mr. Buffett Recht hat und wenn ja, was Du, und andere hier, als geeigenete Gegenmaßnahmen erachten. Ich erhoffe mir hier aber anderslautende Aussagen wie das gebetsmühlenartig wiedergekäute

Also gut.

Der Herr Buffet behauptet nach Deinem Zitat, Phoenix:

Es kann doch nicht sein, dass Hunderttausende Jobs vernichtet werden, dass ganze Industriezweige in der Realwirtschaft aufgrund von Finanzwetten zugrunde gehen, obwohl sie eigentlich kerngesund sind

Da irrt sich der Herr Buffet aber gewaltig.

Was in einer freien Wirtschaft zugrunde geht, ist keineswegs “kerngesund”, sondern nach Meinung der Kundschaft obsolet.

Ist wie bei den Postkutschenfahrern
als Eisenbahn, Autos, Flugzeuge das Licht der Welt erblickten. Oder auch bei Gerhart Hauptmanns Webern im 19.Jhdt.

Wenn Du und andere noch Postkutschen fahren möchten, gibt es sie ja. Schau auf die Fiaker in Wien.

Von Staaten solltest Du Dir nichts versprechen, Phoenix. GAR NICHTS.

Staaten haben keinen Hosenknopf entwickelt (allenfalls Waffen entwickeln LASSEN).

Staaten gehören zur größten Plage der Menschheit.

Würde gern auf Staaten verzichten. Aber das geht leider auch nicht, weil wir sie zur Abwehr von aggressiver Gewalt und Betrug benötigen - leider.

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#59 Phoenix (01. Jun 2008 01:31)

Ich will hier kein Link und Gegen-Link bombing initieren, daher frage ich mal ganz unverblümt ob Mr. Buffett Recht hat und wenn ja, was Du, und andere hier, als geeigenete Gegenmaßnahmen erachten. Ich erhoffe mir hier aber anderslautende Aussagen wie das gebetsmühlenartig wiedergekäute

Also gut.

Der Herr Buffet behauptet nach Deinem Zitat, Phoenix:

Es kann doch nicht sein, dass Hunderttausende Jobs vernichtet werden, dass ganze Industriezweige in der Realwirtschaft aufgrund von Finanzwetten zugrunde gehen, obwohl sie eigentlich kerngesund sind

Da irrt sich der Herr Buffet aber gewaltig.

Was in einer freien Wirtschaft zugrunde geht, ist keineswegs “kerngesund”, sondern nach Meinung der Kundschaft obsolet.

Ist wie bei den Postkutschenfahrern
als Eisenbahn, Autos, Flugzeuge das Licht der Welt erblickten. Oder auch bei Gerhart Hauptmanns Webern im 19.Jhdt.

Wenn Du und andere noch Postkutschen fahren möchten, gibt es sie ja. Schau auf die Fiaker in Wien.

Von Staaten solltest Du Dir nichts versprechen, Phoenix. GAR NICHTS.

Staaten haben keinen Hosenknopf entwickelt (allenfalls Waffen entwickeln LASSEN).

Staaten gehören zur größten Plage der Menschheit.

Würde gern auf Staaten verzichten. Aber das geht leider auch nicht, weil wir sie zur Abwehr von aggressiver Gewalt und Betrug benötigen - leider.

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#77 Phoenix (01. Jun 2008 02:35)

Das letze mal als die Wetlwirtschaft den Kräften der Selbstheilung des Marktes überlassen wurde war die Weltwirtschaftskrise.

Falsch!

Auch diese Krise war wie alle anderen allein vom Staat, konkret den Notenbanken verursacht.

Das folgt schon rein theoretisch. Aber lies gern Milton Friedman dazu.

Ich will Dich nicht “madig” machen, Phoenix, weil ich Dich für intelligent und fair halte.

Aber Du kennst Dich ökonomisch wie so viele leider überhaupt nicht aus.

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