Archive for June, 2008

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Kommentar zu Die DB-Privatisierung und der Steuermissbrauch von Ratio

#77 Phoenix (01. Jun 2008 02:35)

Das letze mal als die Wetlwirtschaft den Kräften der Selbstheilung des Marktes überlassen wurde war die Weltwirtschaftskrise.

Falsch!

Auch diese Krise war wie alle anderen allein vom Staat, konkret den Notenbanken verursacht.

Das folgt schon rein theoretisch. Aber lies gern Milton Friedman dazu.

Ich will Dich nicht “madig” machen, Phoenix, weil ich Dich für intelligent und fair halte.

Aber Du kennst Dich ökonomisch wie so viele leider überhaupt nicht aus.

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Kommentar zu Broder versus Edathy von wolaufensie

…als Mitglied der SPD ist der Edathy doch auch Mitglied der äh, - Kreativen-Wähler-Partei !

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Kommentar zu Von Einzelfällen in Multikulti-Zeiten von nora 73

Zum Thema Messerattacke. Damit hier jeder weiß, was das überhaupt heißt:

http://www.liveleak.com/view?i=d9a06b4aa8

Anschauen auf eigene Gefahr.

Ein Staat der seine Bürger nicht schützen kann und im Gegenteil noch auf die Schlachtbank legt verliert seine Berechtigung.
______________________________________________
Schaut kein Staatsfernsehen mehr und kündigt bei der GEZ. Bestellt Eure Lügenpresse-Abos ab. Wählt keine volksfeindlichen Parteien. Und als Leistungsträger sollte man sowieso auswandern. Dann ist Phantasialand hoffentlich bald abgebrannt.

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Zum Thema Messerattacke. Damit hier jeder weiß, was das überhaupt heißt:

http://www.liveleak.com/view?i=d9a06b4aa8

Anschauen auf eigene Gefahr.

Ein Staat der seine Bürger nicht schützen kann und im Gegenteil noch auf die Schlachtbank legt verliert seine Berechtigung.
______________________________________________
Schaut kein Staatsfernsehen mehr und kündigt bei der GEZ. Bestellt Eure Lügenpresse-Abos ab. Wählt keine volksfeindlichen Parteien. Und als Leistungsträger sollte man sowieso auswandern. Dann ist Phantasialand hoffentlich bald abgebrannt.

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Kommentar zu Die DB-Privatisierung und der Steuermissbrauch von Phoenix

#65 Pingpong

Das Problem ist doch daß selbst dann wenn der Staat die raffgierigen unter den Banken der Insolvenz preisgibt abermals der Bürger der Dumme ist - er darf die Arbeitlosen alimentieren. Diese haben in der Masse aber keine Schuld an der Misere, die Fehlentscheidung wurde in den oberen Etagen getroffen - die Menschen sind die Opfer.

Nun ist mir Theorie der Selbstheilung des Marktes bekannt.

Das letze mal als die Wetlwirtschaft den Kräften der Selbstheilung des Marktes überlassen wurde war die Weltwirtschaftskrise.

Von 1929 bis 1932 war die Börse auf Talfahrt, bis man in New York wieder den selben Stand wie vor dem Crash hatte vergingen weitere 22 Jahre. Unterm Strich also insgesamt 25 Jahre bis die Krise überwunden war. 25 Jahre! Das ist eine komplette Generation!

Wenn das die Pufferzeiten für Selbheilung sind befinden wir uns damit auf einem sehr, sehr holprigen Weg. Die Theorie ist damit sogar eher bestätigt als widerlegt, aber das Ergebnis ist nicht akzeptabel, der Staat muß solche Sachen abfedern. Im theoretischen Optimalfall sollte auch dies ein Nullsummenspiel sein.

Da dem aber nicht so ist müssen wir den Herren Entscheidern anderweitig auf die Finger klopfen. Das ist juristisch noch lange nicht alles ausgeschöpft - die gierigen Herren sollen ruhig mal Knastluft schnuppern.

Ich bin mir sicher diese Auffassung unterstützt auch so mancher Aktionär.

Dein Vorschlag bzgl. Abstimmung ist sehr interessant, hat aber einen Nachteil.
Würde man dieses sofort &amp jetzt anwenden würden in manchen überbereicherten Stadtgebieten die Bevölkerung für jeden Unsinn stimmen. Über kurz oder lang würde dies die Stadtkasse sprengen - wir kommen wieder an den selben Punkt wie mit den Banken - die Schulden sind nicht weg wenn die Stadt pleite ist, der Steuerzahler muß es mal wieder richten, und zwar solidarisch die nächsthöhere Instanz (Beispiel Berlin).

Eine solche Entwicklung würde dazu führen das die produktive Bevölkerung sich aus diesen Pleite-Gemeinden zurückzieht, was im Endeffekt zu einer weiteren Ghettoisierung führen würde (wieder: Beispiel Berlin)

Wie man es dreht und wendet: Bei manchen Empfängern von staatl. Transferleistung kann man im Endeffekt nur mit der Androhung & Durchsetzung von Wasser, Brot & Entzug des Stimmrechts etwas bewegen. Wer kein Stimmrecht hat sollte ausgewiesen werden.

Ist aber das die Vision von Deutschland? Sozialhilfe Empfängern das Stimmrecht wegnehmen? Das ist eine der etwas größeren Fragen in dem Zusammenhang. Ich denke das wäre die Kapitulation der Theorie daß der Mensch ein logisch denkendes, lernfähiges Wesen ist.
Wir würden ein Stück Aufklärung ungeschehen machen, eine der Wurzeln unserer Nation ausreissen.

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#65 Pingpong

Das Problem ist doch daß selbst dann wenn der Staat die raffgierigen unter den Banken der Insolvenz preisgibt abermals der Bürger der Dumme ist - er darf die Arbeitlosen alimentieren. Diese haben in der Masse aber keine Schuld an der Misere, die Fehlentscheidung wurde in den oberen Etagen getroffen - die Menschen sind die Opfer.

Nun ist mir Theorie der Selbstheilung des Marktes bekannt.

Das letze mal als die Wetlwirtschaft den Kräften der Selbstheilung des Marktes überlassen wurde war die Weltwirtschaftskrise.

Von 1929 bis 1932 war die Börse auf Talfahrt, bis man in New York wieder den selben Stand wie vor dem Crash hatte vergingen weitere 22 Jahre. Unterm Strich also insgesamt 25 Jahre bis die Krise überwunden war. 25 Jahre! Das ist eine komplette Generation!

Wenn das die Pufferzeiten für Selbheilung sind befinden wir uns damit auf einem sehr, sehr holprigen Weg. Die Theorie ist damit sogar eher bestätigt als widerlegt, aber das Ergebnis ist nicht akzeptabel, der Staat muß solche Sachen abfedern. Im theoretischen Optimalfall sollte auch dies ein Nullsummenspiel sein.

Da dem aber nicht so ist müssen wir den Herren Entscheidern anderweitig auf die Finger klopfen. Das ist juristisch noch lange nicht alles ausgeschöpft - die gierigen Herren sollen ruhig mal Knastluft schnuppern.

Ich bin mir sicher diese Auffassung unterstützt auch so mancher Aktionär.

Dein Vorschlag bzgl. Abstimmung ist sehr interessant, hat aber einen Nachteil.
Würde man dieses sofort & jetzt anwenden würden in manchen überbereicherten Stadtgebieten die Bevölkerung für jeden Unsinn stimmen. Über kurz oder lang würde dies die Stadtkasse sprengen - wir kommen wieder an den selben Punkt wie mit den Banken - die Schulden sind nicht weg wenn die Stadt pleite ist, der Steuerzahler muß es mal wieder richten, und zwar solidarisch die nächsthöhere Instanz (Beispiel Berlin).

Eine solche Entwicklung würde dazu führen das die produktive Bevölkerung sich aus diesen Pleite-Gemeinden zurückzieht, was im Endeffekt zu einer weiteren Ghettoisierung führen würde (wieder: Beispiel Berlin)

Wie man es dreht und wendet: Bei manchen Empfängern von staatl. Transferleistung kann man im Endeffekt nur mit der Androhung &amp Durchsetzung von Wasser, Brot &amp Entzug des Stimmrechts etwas bewegen. Wer kein Stimmrecht hat sollte ausgewiesen werden.

Ist aber das die Vision von Deutschland? Sozialhilfe Empfängern das Stimmrecht wegnehmen? Das ist eine der etwas größeren Fragen in dem Zusammenhang. Ich denke das wäre die Kapitulation der Theorie daß der Mensch ein logisch denkendes, lernfähiges Wesen ist.
Wir würden ein Stück Aufklärung ungeschehen machen, eine der Wurzeln unserer Nation ausreissen.

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Kommentar zu Die DB-Privatisierung und der Steuermissbrauch von Pingpong

@bluecaps:

Oh, das was ich bescheibe, hat sehr viel mit Privatisierung zu tun.

Es geht nämlich um die zentrale Frage:

Wer kann Entscheidungen besser treffen?

Ein staatlicher Funktionär?

Oder diejenigen, die davon selbst betroffen sind?

Wer kann wohl besser mit Geld umgehen?

Ein staatlicher Funktionär, der das Geld anderer Leute ausgibt?

Oder derjenige, der das Geld selbst erarbeitet hat?

Wer hat ein groesseres Interesse daran, dass effizient und wirtschaftlich gearbeitet und nicht verschwenderisch gewirtschaftet wird?

Ein staatlicher Funktionär, der das Steuergeld anderer Leute ausgibt?

Oder derjenige, dem das Unternehmen selbst gehört (Aktionäre)?

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Oh, das was ich bescheibe, hat sehr viel mit Privatisierung zu tun.

Es geht nämlich um die zentrale Frage:

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Ein staatlicher Funktionär?

Oder diejenigen, die davon selbst betroffen sind?

Wer kann wohl besser mit Geld umgehen?

Ein staatlicher Funktionär, der das Geld anderer Leute ausgibt?

Oder derjenige, der das Geld selbst erarbeitet hat?

Wer hat ein groesseres Interesse daran, dass effizient und wirtschaftlich gearbeitet und nicht verschwenderisch gewirtschaftet wird?

Ein staatlicher Funktionär, der das Steuergeld anderer Leute ausgibt?

Oder derjenige, dem das Unternehmen selbst gehört (Aktionäre)?

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Kommentar zu Die DB-Privatisierung und der Steuermissbrauch von bluecaps

“Ob beispielsweise ein Unternehmen sich mit seinem Betrieb in einer Gemeinde ansiedeln kann oder nicht, entscheiden in einer funktionierenden Demokratie die Bürger, die es betrifft, nämlich die Gemeinde:”

aber wer kontrolliert, das diese regelungen durchgesetzt werden? muss ja irgendwer machen, oder meinst du das sich einfach alle von selber dran halten? wie soll ein staat die kontrolle behalten, wenn er sich zb. vor einem truppentransport erst mit dem eigentümer der straßen und eisenbahn absprechen muss/um erlauniss fragen? es mag gehen, macht es aber nicht gerade einfacher.

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“Ob beispielsweise ein Unternehmen sich mit seinem Betrieb in einer Gemeinde ansiedeln kann oder nicht, entscheiden in einer funktionierenden Demokratie die Bürger, die es betrifft, nämlich die Gemeinde:”

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