@pingong ich denke das was du beschreibst ist jetzt auch nicht mehr so viel mit dem thema privatisierung zu tun. dabei ist das eine wichtige frage. wollen wir eine offizielle regierung, die kaum was zu sagen hat und nach der pfeife von einigen großkonzernen handelt?
denn der staat vergibt seine macht. wer hat denn die macht? ein staat ohne stromversorgung, ohne eisenbahn, straßen, brücken, wohnungen?
oder hat die macht einfach derjenige der all das kontrolliert?
sie haben probleme mit der firma xy? besorgen sie sich einen sehr, sehr guten anwalt. der staat ist momentan zu weak, um ihre eigentlich berechtigte beschwerde zu bearbeiten.
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@pingong ich denke das was du beschreibst ist jetzt auch nicht mehr so viel mit dem thema privatisierung zu tun. dabei ist das eine wichtige frage. wollen wir eine offizielle regierung, die kaum was zu sagen hat und nach der pfeife von einigen großkonzernen handelt?
denn der staat vergibt seine macht. wer hat denn die macht? ein staat ohne stromversorgung, ohne eisenbahn, straßen, brücken, wohnungen?
oder hat die macht einfach derjenige der all das kontrolliert?
sie haben probleme mit der firma xy? besorgen sie sich einen sehr, sehr guten anwalt. der staat ist momentan zu weak, um ihre eigentlich berechtigte beschwerde zu bearbeiten.
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Wir werden von Idioten regiert.
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@ #47 Kruger
Das Gitarrespiel ist zwar Schülerbandniveau - aber was für’n geiler Text. Volltreffer.
Er sollte vielleicht noch die moderne Ergänzung einbauen: “Wer hat uns verraten? S …! Und wer war dabei? Die grüne Partei!”
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Das Gitarrespiel ist zwar Schülerbandniveau - aber was für’n geiler Text. Volltreffer.
Er sollte vielleicht noch die moderne Ergänzung einbauen: “Wer hat uns verraten? S …! Und wer war dabei? Die grüne Partei!”
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@71 bluecaps:
Du betrachtest “die Wirtschaft” offenbar als Gegner.
Bei genauerer Betrachtung sind aber “die Wirtschaft” wir alle, genauer gesagt, all jene, die arbeiten und Steuern bezahlen und damit den Staat bzw. die Gemeinde finanzieren.
Was ich bzgl. der Gemeinden vorschlage, ist übrigens durchaus keine “Milchmädchenrechnung”, sondern gelebte demokratische Realität in einigen Ländern, z.B. der Schweiz (wobei auch in der Schweiz die Sozialisten bereits die Bastionen schleifen…), auch in den USA gibt es viele Gemeinden, die ganz demokratisch und eigenständig entscheiden, was sie für richtig halten. (Auch dort gibt es Sozialisten wie Obama und Clinton, die gerne alle Entscheidungen zentralistisch organisieren wollen….)
Ob beispielsweise ein Unternehmen sich mit seinem Betrieb in einer Gemeinde ansiedeln kann oder nicht, entscheiden in einer funktionierenden Demokratie die Bürger, die es betrifft, nämlich die Gemeinde:
Versprechen sich die Gemeindemitglieder einen Vorteil (Arbeitsplätze, Steuerzahlungen etc.) davon, dann wird man dem Unternehmen die Ansiedlung gestatten.
“Die Wirtschaft”, das sind letztlich wir alle:
Die Fahrschule von nebenan, der Bäckermeister, der Supermarkt - insofern solltest Du Dein Feindbild überdenken.
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Du betrachtest “die Wirtschaft” offenbar als Gegner.
Bei genauerer Betrachtung sind aber “die Wirtschaft” wir alle, genauer gesagt, all jene, die arbeiten und Steuern bezahlen und damit den Staat bzw. die Gemeinde finanzieren.
Was ich bzgl. der Gemeinden vorschlage, ist übrigens durchaus keine “Milchmädchenrechnung”, sondern gelebte demokratische Realität in einigen Ländern, z.B. der Schweiz (wobei auch in der Schweiz die Sozialisten bereits die Bastionen schleifen…), auch in den USA gibt es viele Gemeinden, die ganz demokratisch und eigenständig entscheiden, was sie für richtig halten. (Auch dort gibt es Sozialisten wie Obama und Clinton, die gerne alle Entscheidungen zentralistisch organisieren wollen….)
Ob beispielsweise ein Unternehmen sich mit seinem Betrieb in einer Gemeinde ansiedeln kann oder nicht, entscheiden in einer funktionierenden Demokratie die Bürger, die es betrifft, nämlich die Gemeinde:
Versprechen sich die Gemeindemitglieder einen Vorteil (Arbeitsplätze, Steuerzahlungen etc.) davon, dann wird man dem Unternehmen die Ansiedlung gestatten.
“Die Wirtschaft”, das sind letztlich wir alle:
Die Fahrschule von nebenan, der Bäckermeister, der Supermarkt - insofern solltest Du Dein Feindbild überdenken.
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