@71 bluecaps:
Du betrachtest “die Wirtschaft” offenbar als Gegner.
Bei genauerer Betrachtung sind aber “die Wirtschaft” wir alle, genauer gesagt, all jene, die arbeiten und Steuern bezahlen und damit den Staat bzw. die Gemeinde finanzieren.
Was ich bzgl. der Gemeinden vorschlage, ist übrigens durchaus keine “Milchmädchenrechnung”, sondern gelebte demokratische Realität in einigen Ländern, z.B. der Schweiz (wobei auch in der Schweiz die Sozialisten bereits die Bastionen schleifen…), auch in den USA gibt es viele Gemeinden, die ganz demokratisch und eigenständig entscheiden, was sie für richtig halten. (Auch dort gibt es Sozialisten wie Obama und Clinton, die gerne alle Entscheidungen zentralistisch organisieren wollen….)
Ob beispielsweise ein Unternehmen sich mit seinem Betrieb in einer Gemeinde ansiedeln kann oder nicht, entscheiden in einer funktionierenden Demokratie die Bürger, die es betrifft, nämlich die Gemeinde:
Versprechen sich die Gemeindemitglieder einen Vorteil (Arbeitsplätze, Steuerzahlungen etc.) davon, dann wird man dem Unternehmen die Ansiedlung gestatten.
“Die Wirtschaft”, das sind letztlich wir alle:
Die Fahrschule von nebenan, der Bäckermeister, der Supermarkt - insofern solltest Du Dein Feindbild überdenken.