Kommentar zu Türken werden zum Dauerproblem von Islamophober

Zu Erdogan, dem Führer der Türken und der Türkei/türkischen Regierung selbst:

Türkei (70.586.256 , 99% muslimischer Anteil an der Bevölkerung)
Bei offiziellen Volkszählungen wird die ethnische Zugehörigkeit nicht erfasst. Ermittelt wird hingegen Muttersprache und Zweitsprache, wobei die Zahlen bei vielen Minderheiten aufgrund der türkischen Assimilationspolitik stark rückläufig sind.
Bis 1915 gab es in der Türkei fast zwei Millionen Armenier mit der Muttersprache Armenisch. Ihre Zahl ist durch den Genozid von 1915-17 und die anschließenden Vertreibungen auf etwa 40.000 zurückgegangen. Ebenfalls Griechisch (heute noch 4.000 Sprecher) und Aramäisch in der Variante Turoyo (heute nur noch 3.000 Sprecher) waren ursprünglich in der Türkei weit verbreitete Sprachen.
Der Genozid an den Armeniern wird bis heute von der Türkei bestritten und verschleiert!

Ein Gegenstück zum Kirchenaustritt gibt es nicht, so dass auch Atheisten und Agnostiker offiziell als Moslems geführt werden.

Heute sind nahezu, innerhalb eines Jahrhunderts, fast alle (nicht)islamischen Minderheiten verfolgt, diskriminiert, rausgeekelt und schließlich ausgerottet.
Die letzten wenigen Minderheiten versterben oder flüchten, wenn sie nicht gar auf offener Straße ermordet werden. Es gibt derzeit noch ca. 0,2 % Christen (125.000), und 0,04 % Juden (23.000), noch wenige der Naturreligion zugerechneten Jesiden (keine Angaben, man geht von nur noch wenigen Hunderten Lebenden aus), die Armenier schätzt man nach dem Genozid und heutigen Anfeindungen auf ca. 45.000. Der aggressive Islam macht auch vor eigenen Abspaltungen nicht halt. Die Aleviten als Häretiker, des gemäßigten Islam geltend, werden ebenso diskriminiert und verfolgt. Ihr Bevölkerungsanteil ist auf ca. 15% gekürzt worden!

Im Deal mit dem Militär (was die Kurden nun für vogelfrei verfolgen darf, lässt Erdogan freien Lauf gewähren: das Kopftuchverbot wird in der Türkei am
10.02.2008 aufgehoben!

Zur Ablenkung, um den Weltblick von der Türkei abzuwenden, dient der vorgetäuschte Brandanschlag, am 23. Febr. 2008, von angeblichen „Nazis“, im Falle Ludwigshafen. Indem Falle Erdogan sich betont drum gekümmert und türkische Spurensucher hingeschickt hat, weil Nazideutschland nicht zu trauen ist und man sich lieber vorsorglich selber, um seine bevorstehende Kolonie kümmert.

Erdogans islam-faschistische Zitate:
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“, DIE WELT 22.09.2004

Sich in Deutschland für türkische Schulen stark zu machen, hat also Methode.
“Wir werden aus allen Schulen Imam Hatips (religiöse Schulen) machen” Cumhüriyet, 09.09.1994

“Dank dem allmächtigen Allah, bin ich ein Diener der Shari‘a.”—Milliyet, 21.11.1994

“Ich bin der Imam von Istanbul.”- Hüriyet, 08.01.1995

Der nationalistische Paragraf 301 des türkischen Strafgesetzbuches, stellt die “Beleidigung des Türkentums” unter Strafe. Was in einem faschistischen-islamischen Staat nichts anderes heißt, wie dass es keine freie Meinungsäußerungen und Kritiken am Türkentum geben wird, und Kritiker verfolgt werden!
Das Gesetz war in den vergangenen Jahren von Nationalisten benutzt worden, um unbequeme Äußerungen von Intellektuellen gerichtlich verfolgen zu lassen. Die EU verlangt vom Beitrittsbewerber Türkei schon seit langem, das Gesetz ganz abzuschaffen oder zumindest abzumildern.

Nach Presseberichten soll die Änderung noch vor dem 19. Januar verabschiedet werden. An diesem Tag jährt sich der Mord an dem türkisch-armenischen Journalisten Hrant Dink, der aufgrund von Äußerungen über die türkischen Massaker an den Armeniern im Ersten Weltkrieg nach dem Paragraphen 301 verurteilt worden war.

Um nationalistische Anwälte und Ankläger zu bremsen, sollen künftige Prozesse nach dem Paragraphen 301 laut Presseberichten nur noch mit ausdrücklicher Genehmigung des Justizministeriums beginnen können. Zudem solle der vage Begriff des “Türkentums” in dem Gesetz durch “türkische Nation” ersetzt werden. Was aber praktisch nur die Worthülse verändert, nicht aber die Absichten eines islamfaschistischen Regimes, mit einem türkischem Führer und Herrenmensch Erdogan!

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