Sehr geehrte Frau Kordes, derzeit habe ich eine feste Anstellung als Volksschullehrerin in Wilstorf. Sie sehen ich bin finanziell gut gestellt. Dort unterrichte ich mehrere Stunden am Tag die ansässigen Prügelknaben, oder sollte ich vielleicht besser sagen: Die Knabenprügel. In letzter Zeit sind mir jedoch Zweifel gekommen, ob es ausreicht alle vier Jahre einen neuen Schwung Knaben einzuweisen und aufzupäppeln, oder ob man nicht auch einen Prügel auf dem Weg durch mehrere Jahrzehnte exklusiv begleiten sollte.
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