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Kommentar zu 18. Mai: Demo gegen die größte Moschee Bayerns von Koltschak

Sorry, :

hätte nie weit kommen dürfen,

überdimensionierte Moschee Widerstand einfach hochgezogen kann!

Wer hat da geschlafen! höre jetzt zum ersten dieser Riesenmoschee!

Naja, zur Demo hätte leider kommen können, 750 km wären für Anreise weit.

noch einmal: WISO wuste niemand diesem Drecksbau?

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Die Machenschaften der Stasi

Ministerium für Staatssicherheit (Abkürzung: MfS, umgangssprachlich „Stasi“) war Inlands- Auslandsgeheimdienst DDR zugleich Ermittlungsbehörde (Untersuchungsorgan) für „politische Straftaten“. innerhalb außerhalb DDR gebräuchliche Bezeichnung für Ministerium war „Staatssicherheit“. MfS war vor allem Unterdrückungs- Überwachungsinstrument SED gegen Bevölkerung DDR zur Sicherung ihrer Macht. Dabei setzte neben massiver Überwachung Einschüchterung Terror Folter Oppositionellen Regimekritikern Mittel .

MfS am 8. Februar 1950 gegründet. Sprachgebrauch SED, MfS „Schild Schwert Partei“ bezeichnete, beschreibt ihm zugedachte Funktion im politisch-ideologischen System DDR.

gab einen weiteren Geheimdienst DDR, Verwaltung Aufklärung NVA (militärischer Aufklärungsdienst) Sitz Berlin-Treptow (Tarnbezeichnung am Objekteingang: Mathematisch-Physikalisches Institut). Verwaltung Aufklärung eben Grenztruppen restliche NVA durch Hauptabteilung I (MfS-Militärabwehr) kontrolliert („abgesichert“).
Inhaltsverzeichnis

* 1 Auftrag
o 1.1 außen
o 1.2 innen
* 2 Organisation
* 3 Struktur
o 3.1 Territorial
o 3.2 Vertikal
* Rekrutierung Ausbildung
* 5 Ausrüstung
* 6 Geschichte
o 6.1 Vorläufer
o 6.2 MfS
o 6.3 Wende
* 7 Bekannte Mitarbeiter
o 7.1 Hauptamtliche Mitarbeiter
o 7.2 Mitarbeiter Bundesrepublik Deutschland
o 7.3 Überläufer
* 8 Bekannte Opfer
* 9 MfS-Zentrale (Ministerium) Berlin-Lichtenberg
* 10 Hinrichtungen DDR
* 11 Begriffsableitung
* 12 Verweise
o 12.1 Interne Verweise
o 12.2 Literatur
o 12.3 Weblinks
o 12. Einzelnachweise

Auftrag
Gedenkstätte Hohenschönhausen, Berlin
Gedenkstätte Hohenschönhausen, Berlin

Durch Beschluss SED-Politbüros vom 23. September 1953 wurden DDR-Geheimdienst folgende Aufgaben zugeteilt:

außen

* Aufklärungsarbeit WestDeutschland Westberlin Ziel, allen wichtigen Institutionen Westalliierten (Bonner Regierung, Industrie, Forschung) Informationen gewinnen.
* Aktive Spionageabwehr Abwehr Anschlägen privater staatlicher Organisationen
* Aktive Beeinflussung öffentlichen Leben im Westen durch Eindringen MfS-Informanten alle wichtigen Bereiche (z. B. durch aktive Desinformation)

innen

* Durchführung Agententätigkeit, z. B.: Kontrolle Massenorganisationen gezielte Zersetzung Spaltung potenziell oppositionellen Kreisen, Intellektuelle, Dissidenten sowie Kirche deren Jugendgruppen.
* Umfassende Überwachung DDR-Bürger teilweise ihrer Angehörigen außerhalb DDR unter Missachtung ihrer Bürgerrechte. im Jargon „Aufdeckung Beseitigung feindlicher Zersetzungstätigkeiten“ genannt. Dies erfolgte u. a. durch Bespitzeln, Zensur Presse Filmen, Unterdrückung Meinungsfreiheit.
* Kontrolle („Absicherung“) ämtlicher bewaffneter Organe DDR (Grenztruppen, NVA Volkspolizei)
* Kontrolle („Absicherung“) Staatsapparates (andere Ministerien)
* Kontrolle („Absicherung“) volkswirtschaftlichen Organe (Kombinate Betriebe)
* Kontrolle („Absicherung“) Verkehrswesens Touristik
* Zusammenarbeit zwischen Sicherheitsorganen Volkspolizei
* Personenschutz Partei- Staatsfunktionären
* Überwachung sogenannter „bevorrechteter Personen” (Diplomaten, akkreditierte Presse Geschäftsleute)
* Aufklärung besonderer Straftatbestände gemeingefährlicher Brandstiftung oder politisch motivierter Schmierereien (Sachbeschädigung staatsfeindliche Hetze)

Organisation

wird geschätzt, 1989 etwa 91.000 hauptamtliche Mitarbeiter für MfS ätig waren. Da MfS „Schild Schwert Partei“ verstand, waren seine Mitarbeiter ausnahmslos Mitglieder SED.

Praxis gingen alle Entscheidungen MfS betreffend vom Politbüro (über Erich Mielke Mitglied). Einzige Ausnahme war Sicherheitskommission Zentralkomitees SED, ämtliche Personalentscheidungen (Beförderungen zum Oberst oder höher) über Parteiebene innerhalb MfS genehmigen musste. bedeutete, Mielke gänzlich Kontrolle war innerhalb seines Ministeriums ( gab Ablehnungen MfS-Personalvorschlägen). Innerhalb Organisation MfS waren Leiter Bezirksverwaltungen gleichzeitig Mitglieder SED-Bezirksleitungen. Handlungsanweisungen an Ministerium stammten Führung SED, auf Bezirksebene 2. Sekretären, zuständig für Agitation Sicherheit waren. MfS war zwar formal Ministerrat DDR unterstellt, führte jedoch, fast jeder Geheimdienst, internes Eigenleben.

Hinzu kamen weit 100.000 sogenannte „Inoffizielle Mitarbeiter“ (IM), denen überwiegende Teil im Inland ätig war. Agenten, im nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet (NSW) im Einsatz waren, wurden im offiziellen Sprachgebrauch Kundschafter Friedens genannt.

Bezogen auf Gesamtzahl „Offiziellen Mitarbeiter“ (OM) IM (200.000) Gesamtzahl Bürger Bundesrepublik Deutschland (80 Millionen) arbeitete jeder 400. für MfS. Geht vom Hauptschwerpunkt Mitarbeiter DDR (16 Millionen Einwohner) , davon, zwei Drittel (140.000) Mitarbeiter dort ätig waren, war vermutlich etwa jeder 50. zwischen 18 80 Jahren oder zwei Prozent Bevölkerung für MfS ätig. Viele IM waren hauptamtlich Polizisten, Staatsbedienstete Armeeoffiziere, Privatpersonen, darunter Kollegen, Mitarbeiter, selbst Familienangehörige vom MfS überwachten Bürger.

Zum Zeitpunkt Zusammenbruches DDR gab Bundesrepublik Deutschland rund 1500 aktive MfS-Spione, vorwiegend WestDeutschland, veröffentlichte Auswertung sogenannten Rosenholz-Dateien im März 2004 ergab. Anzahl IM, welche für Hauptverwaltung Aufklärung DDR selbst ätig waren, dabei 20.000 beziffert. MfS unterstützte Bundesrepublik Deutschland ihm nützlich erscheinende politische Kräfte. wurden unter Decknamen „Gruppe Ralf Forster“ DDR ausgewählte Kader DKP im Nahkampf Sprengstoffeinsatz ausgebildet. Unterlagen MfS zur „Gruppe Ralf Forster“ wurden geschreddert im Jahr 2004 wieder Birthler-Behörde rekonstruiert. Darüber hinaus bildeten Mitarbeiter HA XXII 80er Jahren wiederholt RAF-Mitglieder im Umgang Waffen Sprengmitteln . Durch Akten belegt, acht Aussteiger Rote Armee Fraktion DDR Unterschlupf, Schutz vor westlicher Strafverfolgung neue Identitä erhielten. Wegen extremen politischen Brisanz dieser Operation wurden übergesiedelten Ex-Terroristen rund Uhr überwacht getrennt voneinander angesiedelt (keiner kannte Wohnort neue Identitä anderen).

Eintrag IM zunächst nur Indiz für Geheimdiensttätigkeit werten: kann immer sicher ausgeschlossen , reine Kontaktaufnahmen MfS durch einen Aktenbeleg IM dokumentiert . Vermerken sonstigen Eintragungen auf Karteikarten lässt immer zweifelsfrei feststellen, eng Beziehung Person zum MfS war; liefern nur Indizien. Geschehnisse können oft nur anhand vernetzten Akten umfassend nachvollzogen . Beweisbar inoffizielle ätigkeiten dann, eindeutige Zuordnungen im System MfS verankert wurden. bieten erhalten gebliebenen F-16- F-22-Karteien im Zusammenhang Aktenfunden persönlichen ( zwingend notwendigen) Verpflichtungserklärungen im Stasiunterlagengesetz geforderte Belegsicherheit. Umfassende Unterlagen für manche IM noch erhalten, für andere vernichtet. Allerdings finden Querverweise anderen Berichten, Bild über ätigkeit eines IM geben können. Verpflichtungserklärung zur Zusammenarbeit MfS häufig aufzufinden, da erhebliche Anzahl an Akten vor Zusammenbruch Behörde vernichtet .

Struktur
Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig „Runde Ecke“ Dittrichring
Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig „Runde Ecke“ Dittrichring
Amtsschild Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig
Amtsschild Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig
Stasi-Bezirksverwaltung Halle, am Rande Halle-Neustadt
Stasi-Bezirksverwaltung Halle, am Rande Halle-Neustadt

Territorial

territoriale Struktur MfS entsprach Gliederung Staatsapparates DDR. Parallel zum Staatsapparat war MfS Ministerium Berlin-Lichtenberg, Bezirksverwaltungen (BVs) jeder Bezirksstadt Kreisdienststellen (KDs) jeder Kreisstadt bzw. kreisfreien Stadt gegliedert. Damit war prinzipiell erreicht, alle gesellschaftlichen Bereiche DDR MfS-Diensteinheit zugeordnet waren. territoriale Gliederung parallel zum Staatsapparat DDR war für jedermann anhand Dienststellenbeschilderung erkennbar.

Kreisdienststellen (KD) hatten Verantwortung für bestimmte Territorium. Ministerium Bezirksverwaltungen trugen Verantwortung für untergeordneten Dienststellen, für bestimmte Objekte, Einrichtungen oder Personen. Beispielsweise OPK-Vorgang (operative Personenkontrolle, also „Bespitzeln“ Person) lag Verantwortung Bezirksverwaltung.

Hinzu kamen einige Objektdienststellen (ODs), zur Überwachung besonders großen volkswirtschaftlich bedeutsamen Betrieben eingerichtet waren.

Vertikal

Intern waren MfS nachgeordneten BVs mehrere Hauptabteilungen sowie Unterabteilungen Arbeitsgruppen gegliedert, zum Teil eng miteinander Verbindung standen. Hauptgruppen waren meist römischen Ziffern durchnummeriert hatten definiertes ätigkeitsfeld. Auf Bezirksebene Struktur gespiegelt, heiß, jede Hauptabteilung einen entsprechenden Ableger innerhalb Bezirksverwaltungen (BVs) hatte.

* Minister für Staatssicherheit
o Abteilung 26 – Telefonüberwachung
o Abteilung Bewaffnung Chemische Dienste (BCD)
o Abteilung Finanzen
o Abteilung Nachrichten – Sicherstellung Nachrichtenwesens
o Abteilung X – Internationale Verbindungen
o Abteilung XI – Chiffrierdienst
o Abteilung XIV- Untersuchungshaft Strafvollzug
o Arbeitsgruppe Bereich Kommerzielle Koordinierung (AG BKK)
o Arbeitsgruppe Ministers (AGM) – Mobilmachung, Schutzbauten
+ Sondereinheiten AGM/U
+ AGM/ – „militärisch-operative Spezialaufgaben“ (z. B. bewaffnete Flugbegleitung) Zentrale Spezifische Kräfte, noch 1989 HA XXII integriert.
+ Wachregiment Feliks Dzierzynski
o Arbeitsgruppe E beim Stellvertreter Ministers, Generaloberst Mittig (AG E)
o Arbeitsgruppe XVII – Büro für Besuchs- Reiseangelegenheiten (BfBR) Berlin (West)
o Büro Leitung (BdL) – Innere Sicherheit MfS
o Büro Zentralen Leitung Sportvereinigung Dynamo
o Hauptabteilung I (HA I) – Überwachung Absicherung NVA Grenztruppen (NVA-interne Bezeichnung HA I: Verwaltung 2000 oder Büro 2000) diesem Bereich gab höchste Durchdringung IMs (Verhältnis eins fünf !).
o Hauptabteilung II (HA II) – Spionageabwehr
o Hauptabteilung III (HA III) – Funkaufklärung, Funkabwehr
o Hauptabteilung VI (HA VI) – Passkontrolle, Tourismus (z. B. Interhotels), Sicherung Transitwege (Autobahnraststätten, Transitparkplätze etc.)
o Hauptabteilung VII (HA VII) – „Abwehr“ im Ministerium Innern (MdI) Deutschen Volkspolizei (DVP)
o Hauptabteilung VIII (HA VIII) – Beobachtung, Ermittlung
o Hauptabteilung IX (HA IX) – Disziplinar- Untersuchungsorgan
+ Hauptabteilung IX/11 (Aufklärung Nazi- Kriegsverbrechen)
o Hauptabteilung XV – Ehemaliger Name Hauptverwaltung Aufklärung vor Ausgliederung, später HVA-Depandance unter Bezeichnung Abteilung XV Bezirksverwaltungen.
o Hauptabteilung XIX (HA XIX) – Verkehr (Interflug, Reichsbahn Seeschifffahrt), Post- Fernmeldewesen, Reisekaderüberprüfung u. -bestätigung
o Hauptabteilung XVIII (HA XVIII) – Volkswirtschaft
o Hauptabteilung XX (HA XX) – Staatsapparat, Kultur, Kirche, Untergrund
o Hauptabteilung XXII (HA XXII) – „Terrorabwehr“
o Hauptabteilung Personenschutz (HA PS)
o Hauptabteilung Kader Schulung (HA KaSch)
+ (Juristische) Hochschule MfS
+ Zentraler Medizinischer Dienst (ZMD)
o Operativ-Technischer Sektor (OTS)
o Verwaltung Rückwärtige Dienste (VRD)
o Zentrale Arbeitsgruppe Geheimnisschutz (ZAGG)
o Zentrale Auswertungs- Informationsgruppe (ZAIG)
+ Abteilung XII – Zentrale Auskunft/Speicher
+ Abteilung XIII – Zentrale Rechenstation
+ Abteilung M – Postkontrolle
+ Rechtsstelle
o Zentrale Koordinierungsgruppe (ZKG) – Bekämpfung Flucht Übersiedlung
o Zentraler Operativstab (ZOS)
* Hauptverwaltung Aufklärung – Auslandsspionage (HVA)

Rekrutierung Ausbildung

Am 16. Juni 1951 eröffnete Walter Ulbricht im Beisein Wilhelm Zaisser Ministeriums für Staatssicherheit“ Golm Potsdam. Ernst Wollweber, Nachfolger Zaissers, benannte 1955 besser klingende „Hochschule Ministeriums für Staatssicherheit“ , obgleich diesem Zeitpunkt noch Hochschule im engeren Sinne war, sondern erst dazu . Erst 1963 konnte Diplom erwerben. Seit Juni 1965 außen hin „Juristische Hochschule Potsdam“ genannt. Intern 1976 bis 1989 Name „Hochschule Ministeriums für Staatssicherheit“ verwendet. Am 18. Juni 1968 erhielt Hochschule Promotionsrecht (Dr. jur. (Promotion A), 1. Juni 1981 Dr. sc. [scientiae] jur. [juris] (Promotion B)). Alle Arbeiten unterlagen üblichen Geheimhaltungsregeln eines Geheimdienstes. Ziel Ausbildung war , leitende Offiziere für MfS auszubilden.

Bis 1961 wurden Lehrstuhl „Juristische Ausbildung“, Arbeitsgruppe „Kriminalistik“ Institute für Marxismus-Leninismus, Recht Spezialdisziplin eingerichtet. 1988 kamen Lehrstühle für „Grundprozesse politisch-operativen Arbeit“, „Spionage“, „Politische ideologische Diversionstätigkeit (PID)“, „Politische Untergrundtätigkeit (PUT)“ „Grundfragen Arbeit im Operationsgebiet“ hinzu.

Am 19. Juni 1970 „Juristische Fachschule Ministeriums für Staatssicherheit“ gegründet am . November 1970 Erich Mielke eröffnet. war Juristischen Hochschule Potsdam angegliedert. Möglich war hier Absolvieren eines Fachschuldirekt- oder Fachschulfernstudiums. Zugangsvoraussetzung war vorherige Mitarbeit für MfS. Bis 1984 gab 6.343 Absolventen, gemäß Hochrechnungen waren bis zur Auflösung circa 10.000. (Literatur (1))

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http://www.stupidedia.org/stupi/Claudia_Roth

dafür , . , nächsten Fußball-Bundesligasaison . nebeneinander müßten, notwendiges Opfer, damit Deutsche Fußball endlich multikulturellen Gesellschaft ankommt!”

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