Kein ernstzunehmender Mensch in Deutschland will eine Monarchie, das ist absurd.
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och…. wenn ich Kaiser von Deutschland werden könnte…..:-)
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Wenn der männliche Musel ein Problem mit westlicher Sommerkleidung hat, soll er sich dorthin begeben, wo kein Westen ist.
Ich bedauere den Weggang keines einzigen Musels, wenn für ihn die Klamotten hier so unerträglich sind.
Und wenn er sich wegen des Anblicks nicht beherrschen kann, dann empfehle ich den Blick unter den hauseigenen Kartoffelsack, da wirds ihn dann schon wieder kühler werden.
Tags: 100, aus, bei, den, der, des, die, eben, ein, eine, es, hier, ich, in, ist, keine, ls, me, mit, Moslems, ner, nicht, of, off, Ort, s, sex, sich, sind, So, st, t, und, us, von, Wenn, werden, wie, wo, zuWenn der männliche Musel ein Problem mit westlicher Sommerkleidung hat, soll er sich dorthin begeben, wo kein Westen ist.
Ich bedauere den Weggang keines einzigen Musels, wenn für ihn die Klamotten hier so unerträglich sind.
Und wenn er sich wegen des Anblicks nicht beherrschen kann, dann empfehle ich den Blick unter den hauseigenen Kartoffelsack, da wirds ihn dann schon wieder kühler werden.
Tags: 100, aus, bei, den, der, des, die, eben, ein, eine, es, hier, ich, in, ist, keine, ls, me, mit, Moslems, ner, nicht, of, off, Ort, s, sex, sich, sind, So, st, t, und, us, von, Wenn, werden, wie, wo, zuDas Ministerium für Staatssicherheit (Abkürzung: MfS, umgangssprachlich „Stasi“) war der Inlands- und Auslandsgeheimdienst der DDR und zugleich Ermittlungsbehörde (Untersuchungsorgan) für „politische Straftaten“. Eine innerhalb und außerhalb der DDR gebräuchliche Bezeichnung für das Ministerium war auch „Staatssicherheit“. Das MfS war vor allem ein Unterdrückungs- und Überwachungsinstrument der SED gegen die Bevölkerung der DDR zur Sicherung ihrer Macht. Dabei setzte es neben massiver Überwachung und Einschüchterung auch Terror und Folter von Oppositionellen und Regimekritikern als Mittel ein.
Das MfS wurde am 8. Februar 1950 gegründet. Der Sprachgebrauch der SED, der das MfS als „Schild und Schwert der Partei“ bezeichnete, beschreibt die ihm zugedachte Funktion im politisch-ideologischen System der DDR.
Es gab einen weiteren Geheimdienst in der DDR, die Verwaltung Aufklärung der NVA (militärischer Aufklärungsdienst) mit Sitz in Berlin-Treptow (Tarnbezeichnung am Objekteingang: Mathematisch-Physikalisches Institut). Die Verwaltung Aufklärung wurde ebenso wie die Grenztruppen und die restliche NVA durch die Hauptabteilung I (MfS-Militärabwehr) kontrolliert („abgesichert“).
Inhaltsverzeichnis
* 1 Auftrag
o 1.1 Nach außen
o 1.2 Nach innen
* 2 Organisation
* 3 Struktur
o 3.1 Territorial
o 3.2 Vertikal
* 4 Rekrutierung und Ausbildung
* 5 Ausrüstung
* 6 Geschichte
o 6.1 Vorläufer
o 6.2 MfS
o 6.3 Nach der Wende
* 7 Bekannte Mitarbeiter
o 7.1 Hauptamtliche Mitarbeiter
o 7.2 Mitarbeiter in der Bundesrepublik Deutschland
o 7.3 Überläufer
* 8 Bekannte Opfer
* 9 MfS-Zentrale (Ministerium) Berlin-Lichtenberg
* 10 Hinrichtungen in der DDR
* 11 Begriffsableitung
* 12 Verweise
o 12.1 Interne Verweise
o 12.2 Literatur
o 12.3 Weblinks
o 12.4 Einzelnachweise
Auftrag
Gedenkstätte Hohenschönhausen, Berlin
Gedenkstätte Hohenschönhausen, Berlin
Durch Beschluss des SED-Politbüros vom 23. September 1953 wurden dem DDR-Geheimdienst folgende Aufgaben zugeteilt:
Nach außen
* Aufklärungsarbeit in WestDeutschland und Westberlin mit dem Ziel, aus allen wichtigen Institutionen der Westalliierten (Bonner Regierung, Industrie, Forschung) Informationen zu gewinnen.
* Aktive Spionageabwehr und Abwehr von Anschlägen privater und staatlicher Organisationen
* Aktive Beeinflussung des öffentlichen Lebens im Westen durch Eindringen von MfS-Informanten in alle wichtigen Bereiche (z. B. durch aktive Desinformation)
Nach innen
* Durchführung von Agententätigkeit, z. B.: Kontrolle von Massenorganisationen und gezielte Zersetzung und Spaltung von potenziell oppositionellen Kreisen, wie Intellektuelle, Dissidenten sowie der Kirche und deren Jugendgruppen.
* Umfassende Überwachung der DDR-Bürger und teilweise auch ihrer Angehörigen außerhalb der DDR unter Missachtung ihrer Bürgerrechte. Wurde im Jargon auch als „Aufdeckung und Beseitigung feindlicher Zersetzungstätigkeiten“ genannt. Dies erfolgte u. a. durch Bespitzeln, Zensur von Presse und Filmen, Unterdrückung der Meinungsfreiheit.
* Kontrolle („Absicherung“) sämtlicher bewaffneter Organe der DDR (Grenztruppen, NVA und Volkspolizei)
* Kontrolle („Absicherung“) des Staatsapparates (andere Ministerien)
* Kontrolle („Absicherung“) der volkswirtschaftlichen Organe (Kombinate und Betriebe)
* Kontrolle („Absicherung“) des Verkehrswesens und der Touristik
* Zusammenarbeit zwischen Sicherheitsorganen und Volkspolizei
* Personenschutz von Partei- und Staatsfunktionären
* Überwachung sogenannter „bevorrechteter Personen” (Diplomaten, akkreditierte Presse und Geschäftsleute)
* Aufklärung besonderer Straftatbestände wie gemeingefährlicher Brandstiftung oder politisch motivierter Schmierereien (Sachbeschädigung und staatsfeindliche Hetze)
Organisation
Es wird geschätzt, dass 1989 etwa 91.000 hauptamtliche Mitarbeiter für das MfS tätig waren. Da sich das MfS als „Schild und Schwert der Partei“ verstand, waren seine Mitarbeiter ausnahmslos Mitglieder der SED.
In der Praxis gingen alle Entscheidungen das MfS betreffend vom Politbüro aus (über Erich Mielke als Mitglied). Einzige Ausnahme war die Sicherheitskommission des Zentralkomitees der SED, die sämtliche Personalentscheidungen (Beförderungen zum Oberst oder höher) über die Parteiebene innerhalb des MfS genehmigen musste. Das bedeutete, dass auch Mielke nicht gänzlich ohne Kontrolle war innerhalb seines Ministeriums (es gab durchaus auch Ablehnungen von MfS-Personalvorschlägen). Innerhalb der Organisation des MfS waren die Leiter der Bezirksverwaltungen gleichzeitig Mitglieder der SED-Bezirksleitungen. Die Handlungsanweisungen an das Ministerium stammten von der Führung der SED, auf Bezirksebene von den 2. Sekretären, die zuständig für Agitation und Sicherheit waren. Das MfS war zwar formal dem Ministerrat der DDR unterstellt, führte jedoch, wie fast jeder Geheimdienst, ein internes Eigenleben.
Hinzu kamen weit mehr als 100.000 sogenannte „Inoffizielle Mitarbeiter“ (IM), von denen der überwiegende Teil im Inland tätig war. Agenten, die im nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet (NSW) im Einsatz waren, wurden im offiziellen Sprachgebrauch Kundschafter des Friedens genannt.
Bezogen auf die Gesamtzahl der „Offiziellen Mitarbeiter“ (OM) und IM (200.000) und die Gesamtzahl der Bürger der Bundesrepublik Deutschland (80 Millionen) arbeitete jeder 400. für das MfS. Geht man vom Hauptschwerpunkt der Mitarbeiter in der DDR (16 Millionen Einwohner) aus, und davon, dass zwei Drittel (140.000) der Mitarbeiter dort tätig waren, war vermutlich etwa jeder 50. zwischen 18 und 80 Jahren oder zwei Prozent der Bevölkerung für das MfS tätig. Viele der IM waren hauptamtlich Polizisten, Staatsbedienstete und Armeeoffiziere, aber auch Privatpersonen, darunter Kollegen, Mitarbeiter, selbst Familienangehörige der vom MfS überwachten Bürger.
Zum Zeitpunkt des Zusammenbruches der DDR gab es in der Bundesrepublik Deutschland rund 1500 aktive MfS-Spione, vorwiegend in WestDeutschland, wie die veröffentlichte Auswertung der sogenannten Rosenholz-Dateien im März 2004 ergab. Die Anzahl der IM, welche für die Hauptverwaltung Aufklärung in der DDR selbst tätig waren, wurde dabei mit 20.000 beziffert. Das MfS unterstützte in der Bundesrepublik Deutschland ihm nützlich erscheinende politische Kräfte. So wurden unter dem Decknamen „Gruppe Ralf Forster“ in der DDR ausgewählte Kader der DKP im Nahkampf und Sprengstoffeinsatz ausgebildet. Die Unterlagen des MfS zur „Gruppe Ralf Forster“ wurden geschreddert und im Jahr 2004 wieder in der Birthler-Behörde rekonstruiert. Darüber hinaus bildeten Mitarbeiter der HA XXII in den 80er Jahren wiederholt RAF-Mitglieder im Umgang mit Waffen und Sprengmitteln aus. Durch Akten ist belegt, dass acht Aussteiger der Rote Armee Fraktion in der DDR Unterschlupf, Schutz vor westlicher Strafverfolgung und eine neue Identität erhielten. Wegen der extremen politischen Brisanz dieser Operation wurden die übergesiedelten Ex-Terroristen rund um die Uhr überwacht und getrennt voneinander angesiedelt (keiner kannte Wohnort und neue Identität des anderen).
Ein Eintrag als IM ist zunächst nur als Indiz für eine Geheimdiensttätigkeit zu werten: Es kann nicht immer sicher ausgeschlossen werden, dass reine Kontaktaufnahmen des MfS durch einen Aktenbeleg als IM dokumentiert sind. Allein aus Vermerken und sonstigen Eintragungen auf Karteikarten lässt sich nicht immer zweifelsfrei feststellen, wie eng die Beziehung einer Person zum MfS war; sie liefern nur Indizien. Die Geschehnisse können oft nur anhand der vernetzten Akten umfassend nachvollzogen werden. Beweisbar werden inoffizielle Tätigkeiten dann, wenn eindeutige Zuordnungen im System des MfS verankert wurden. So bieten die erhalten gebliebenen F-16- und F-22-Karteien im Zusammenhang mit Aktenfunden und persönlichen (nicht zwingend notwendigen) Verpflichtungserklärungen die im Stasiunterlagengesetz geforderte Belegsicherheit. Umfassende Unterlagen sind für manche IM noch erhalten, für andere vernichtet. Allerdings finden sich Querverweise in anderen Berichten, die ein Bild über die Tätigkeit eines IM geben können. Die Verpflichtungserklärung zur Zusammenarbeit mit dem MfS ist häufig nicht mehr aufzufinden, da eine erhebliche Anzahl an Akten vor dem Zusammenbruch der Behörde vernichtet wurde.
Struktur
Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig „Runde Ecke“ Dittrichring
Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig „Runde Ecke“ Dittrichring
Amtsschild der Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig
Amtsschild der Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig
Stasi-Bezirksverwaltung Halle, am Rande von Halle-Neustadt
Stasi-Bezirksverwaltung Halle, am Rande von Halle-Neustadt
Territorial
Die territoriale Struktur des MfS entsprach der Gliederung des Staatsapparates der DDR. Parallel zum Staatsapparat war das MfS in das Ministerium in Berlin-Lichtenberg, die Bezirksverwaltungen (BVs) in jeder Bezirksstadt und die Kreisdienststellen (KDs) in jeder Kreisstadt bzw. kreisfreien Stadt gegliedert. Damit war prinzipiell erreicht, dass alle gesellschaftlichen Bereiche der DDR einer MfS-Diensteinheit zugeordnet waren. Die territoriale Gliederung parallel zum Staatsapparat der DDR war für jedermann anhand der Dienststellenbeschilderung erkennbar.
Die Kreisdienststellen (KD) hatten die Verantwortung für das bestimmte Territorium. Das Ministerium und die Bezirksverwaltungen trugen die Verantwortung für die untergeordneten Dienststellen, aber auch für bestimmte Objekte, Einrichtungen oder Personen. Beispielsweise ein OPK-Vorgang (operative Personenkontrolle, also das „Bespitzeln“ einer Person) lag in der Verantwortung einer Bezirksverwaltung.