Tag Archive for 'Deutsch'

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Kommentar zu Einheitsfront demonstriert in Offenbach von paukenschlag

#10 Micha (19. Apr 2008 11:23)

Um es mal weiter zu spinnen (abgesehen von Deinem, im tiefen Sinne, treffenden Hinweis zum Themam linken Nationalmasochismus):
Die andere (Ost-) Hälfte ist nicht nach 40 Jahren, sondern erst nach 80 Jahren kaputt.
These: DDR = arm und Deutsch (aber die Kirchen sind trotzdem stehen geblieben!!)
BRD( seit 2023, islamische Republik) = reich und ???

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#10 Micha (19. Apr 2008 11:23)

Um es mal weiter zu spinnen (abgesehen von Deinem, im tiefen Sinne, treffenden Hinweis zum Themam linken Nationalmasochismus):
Die andere (Ost-) Hälfte ist nicht nach 40 Jahren, sondern erst nach 80 Jahren kaputt.
These: DDR = arm und Deutsch (aber die Kirchen sind trotzdem stehen geblieben!!)
BRD( seit 2023, islamische Republik) = reich und ???

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Kommentar zu Erdogan macht Messer von Gottfried von Bouillon

Auch hier prognostiziere ich KÜLTÜRBEREICHERER als Täter- ansonsten hätte man schon genüsslich verbreitet, daß Jugendkriminalität, anhand besagten Beispiels, vornehmlich ein “Deutsches Problem” ist! BERLIN - Ein 59-jähriger Schöneberger ist in der Nacht zu Samstag von mehreren jungen Männern verletzt geworden. Die Gruppe geriet gegen 1 Uhr mit dem Mann auf dem U-Bahnhof Möckernbrücke in Kreuzberg in Streit. Ein 17-Jähriger schlug mit einem Gürtel und dann mit einer Metallstange nach dem Mann.

Einer seiner Begleiter zog ein Messer und stach damit in Richtung des Opfers. Der Mann, der nur mit einer Gehhilfe laufen kann, wehrte sich gegen die Angriffe und fiel dabei in die Gleise. Während der Schöneberger aus dem Gleisbett kletterte, schlugen die Täter weiter nach ihm. Die Angreifer ließen erst von ihrem Opfer ab, als Zeugen die Polizei alarmierten. Die Beamten nahmen den 17-Jährigen und seinen 20-jährigen Begleiter fest. Der 59-Jährige erlitt Schnittverletzungen, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurden. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

Nach einer Auseinandersetzung in Hellersdorf kam am Morgen ein 19-Jähriger schwer verletzt zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Mehrere Personen gerieten gegen 1 Uhr 30 auf dem U-Bahnhof Cottbusser Platz in Streit. Im Laufe des Streits zog ein 18-Jähriger ein Messer und verletzte damit den 19-Jährigen schwer. Ein 19-jähriger Begleiter des Angreifers schlug und trat auf die Bekannten des Opfers ein, die leicht verletzt wurden. Alarmierte Polizeibeamte nahmen die beiden Angreifer sowie eine 20-jährige Begleiterin der Täter fest

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Kommentar zu Erdogan macht Messer von Gottfried von Bouillon

Auch hier prognostiziere ich KÜLTÜRBEREICHERER als Täter- ansonsten hätte man schon genüsslich verbreitet, daß Jugendkriminalität, anhand besagten Beispiels, vornehmlich ein “Deutsches Problem” ist! BERLIN - Ein 59-jähriger Schöneberger ist in der Nacht zu Samstag von mehreren jungen Männern verletzt geworden. Die Gruppe geriet gegen 1 Uhr mit dem Mann auf dem U-Bahnhof Möckernbrücke in Kreuzberg in Streit. Ein 17-Jähriger schlug mit einem Gürtel und dann mit einer Metallstange nach dem Mann.

Einer seiner Begleiter zog ein Messer und stach damit in Richtung des Opfers. Der Mann, der nur mit einer Gehhilfe laufen kann, wehrte sich gegen die Angriffe und fiel dabei in die Gleise. Während der Schöneberger aus dem Gleisbett kletterte, schlugen die Täter weiter nach ihm. Die Angreifer ließen erst von ihrem Opfer ab, als Zeugen die Polizei alarmierten. Die Beamten nahmen den 17-Jährigen und seinen 20-jährigen Begleiter fest. Der 59-Jährige erlitt Schnittverletzungen, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurden. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

Nach einer Auseinandersetzung in Hellersdorf kam am Morgen ein 19-Jähriger schwer verletzt zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Mehrere Personen gerieten gegen 1 Uhr 30 auf dem U-Bahnhof Cottbusser Platz in Streit. Im Laufe des Streits zog ein 18-Jähriger ein Messer und verletzte damit den 19-Jährigen schwer. Ein 19-jähriger Begleiter des Angreifers schlug und trat auf die Bekannten des Opfers ein, die leicht verletzt wurden. Alarmierte Polizeibeamte nahmen die beiden Angreifer sowie eine 20-jährige Begleiterin der Täter fest

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Kommentar zu Erdogan macht Messer von Eurabier

#4 Gottfried von Bouillon (07. Apr 2008 13:26)

Oder eben:

http://www.zeit.de/2008/15/Huerriyet

Wie die türkische Zeitung »Hürriyet« unter Deutschlands Einwanderern die Angst vor rechter Gewalt schürt

© DZ

Mörfelden-Walldorf - Sie haben es wieder getan. Wieder haben unbekannte Deutsche Feuer gelegt, wieder bei Türken. Der Brand in einem Haus im baden-württembergischen Backnang am vergangenen Wochenende ist für viele Deutschtürken nur der vorerst letzte Beweis einer These, die sich längst zur Gewissheit verdichtet hat: dass ihre Bevölkerungsgruppe derzeit Opfer einer Welle rechtsradikal motivierter Mordanschläge wird, wie es sie in diesem Ausmaß nie gegeben hat. Köln (11. Februar), Aldingen (14. Februar), Gelsenkirchen (15. Februar) … – allein 17 Brände mit überwiegend unbekannter Ursache zählte die bei Frankfurt erscheinende Europa-Ausgabe der türkischen Zeitung Hürriyet ihren Lesern Anfang März auf. Es war der Tag, an dem ein deutscher Staatsanwalt und ein von der türkischen Regierung entsandter Experte das vorläufige Ergebnis ihrer Ermittlungen zu dem verheerenden Brand in einem von Deutschtürken bewohnten Haus in Ludwigshafen bekannt gaben, der am 3. Februar neun Menschen das Leben gekostet hatte. Die Ursache des Brandes hatte sich nicht klären lassen, aber für einen Anschlag sprach nichts. Die Redaktion der Hürriyet, die ihren Lesern die Geschichte vom Feuer in Ludwigshafen als Mordanschlag verkauft hatte (Sie haben uns verbrannt), war widerlegt.

Besonders schmunzeln kann man hier:

Nun wäre es ungerecht, Hürriyet an den Maßstäben der deutschen Qualitätspresse zu messen.

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#4 Gottfried von Bouillon (07. Apr 2008 13:26)

Oder eben:

http://www.zeit.de/2008/15/Huerriyet

Wie die türkische Zeitung »Hürriyet« unter Deutschlands Einwanderern die Angst vor rechter Gewalt schürt

© DZ

Mörfelden-Walldorf - Sie haben es wieder getan. Wieder haben unbekannte Deutsche Feuer gelegt, wieder bei Türken. Der Brand in einem Haus im baden-württembergischen Backnang am vergangenen Wochenende ist für viele Deutschtürken nur der vorerst letzte Beweis einer These, die sich längst zur Gewissheit verdichtet hat: dass ihre Bevölkerungsgruppe derzeit Opfer einer Welle rechtsradikal motivierter Mordanschläge wird, wie es sie in diesem Ausmaß nie gegeben hat. Köln (11. Februar), Aldingen (14. Februar), Gelsenkirchen (15. Februar) … – allein 17 Brände mit überwiegend unbekannter Ursache zählte die bei Frankfurt erscheinende Europa-Ausgabe der türkischen Zeitung Hürriyet ihren Lesern Anfang März auf. Es war der Tag, an dem ein deutscher Staatsanwalt und ein von der türkischen Regierung entsandter Experte das vorläufige Ergebnis ihrer Ermittlungen zu dem verheerenden Brand in einem von Deutschtürken bewohnten Haus in Ludwigshafen bekannt gaben, der am 3. Februar neun Menschen das Leben gekostet hatte. Die Ursache des Brandes hatte sich nicht klären lassen, aber für einen Anschlag sprach nichts. Die Redaktion der Hürriyet, die ihren Lesern die Geschichte vom Feuer in Ludwigshafen als Mordanschlag verkauft hatte (Sie haben uns verbrannt), war widerlegt.

Besonders schmunzeln kann man hier:

Nun wäre es ungerecht, Hürriyet an den Maßstäben der deutschen Qualitätspresse zu messen.

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Kommentar zu Kultureller Relativismus von DerFeuerbach

Seyran Ates, Islamkritikerin aus Deutschland, warnt vor der “Differenzierungsfalle”, die jeden festen Standpunkt als “undifferenziert” abtut.

Lsenswerter, weil vernünftiger Standpunkt in der sonst linksliberalen ZEIT (vermutlich ist das Essays der Redaktion insgeheim zu undifferenziert):

http://www.zeit.de/2008/15/Integration-Ates

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Seyran Ates, Islamkritikerin aus Deutschland, warnt vor der “Differenzierungsfalle”, die jeden festen Standpunkt als “undifferenziert” abtut.

Lsenswerter, weil vernünftiger Standpunkt in der sonst linksliberalen ZEIT (vermutlich ist das Essays der Redaktion insgeheim zu undifferenziert):

http://www.zeit.de/2008/15/Integration-Ates

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Kommentar zu Kultureller Relativismus von Luetzower_Jaeger

Naja, dann steht dort sicherlich auch drin, dass der Islam eine Religion des Friedens ist … bloß nicht immer und nicht ständig und nicht immer gegenüber jedem, vorallem besonders meist häufig gelegentlich nicht gegenüber Christen und Juden sowie anderen und unter besonderen Anspannungen des Ramadans oder anderer Ereignisse auch nicht untereinander, aber insgesamt schon doch meistens.
Die herausstechende Friedfertigkeit des Islams wird gestützt durch klare Bekenntnisse gegen die Abgrenzung von der Mehrheitsgesellschaft, entschiedene Ablehnung der Ehrenmorde und mittelalterlichen Strafen wie z.B. Steinigung und Abhacken von Extremitäten (by the way: hätten wir das in Deutschland, so würden viele der Mossies in unseren Großstädten gar nicht mehr laufen und klauen KÖNNEN … ohne Füße und Hände … allerdings sich dann auf einer fetten Erwerbsminderungsrente ausruhen).
Jaja, ist schon eine tolle Religion. Ich glaube, DAS BUCH MUSS ICH MIR KAUFEN, damit ich von meiner faschistisch-fundamental-christlich und intoleranten Denkweise herunter komme!
Nun verstehe ich auch unsere Claudia (Roth) und ihre (islamischen) Loblieder …

Trotzdem einen guten Tag und eine erfolgreiche Arbeitswoche, irgendjemand muss ja die Steuergelder erwirtschaften … und NICHT SOVIEL ÄRGERN!!!

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Naja, dann steht dort sicherlich auch drin, dass der Islam eine Religion des Friedens ist … bloß nicht immer und nicht ständig und nicht immer gegenüber jedem, vorallem besonders meist häufig gelegentlich nicht gegenüber Christen und Juden sowie anderen und unter besonderen Anspannungen des Ramadans oder anderer Ereignisse auch nicht untereinander, aber insgesamt schon doch meistens.
Die herausstechende Friedfertigkeit des Islams wird gestützt durch klare Bekenntnisse gegen die Abgrenzung von der Mehrheitsgesellschaft, entschiedene Ablehnung der Ehrenmorde und mittelalterlichen Strafen wie z.B. Steinigung und Abhacken von Extremitäten (by the way: hätten wir das in Deutschland, so würden viele der Mossies in unseren Großstädten gar nicht mehr laufen und klauen KÖNNEN … ohne Füße und Hände … allerdings sich dann auf einer fetten Erwerbsminderungsrente ausruhen).
Jaja, ist schon eine tolle Religion. Ich glaube, DAS BUCH MUSS ICH MIR KAUFEN, damit ich von meiner faschistisch-fundamental-christlich und intoleranten Denkweise herunter komme!
Nun verstehe ich auch unsere Claudia (Roth) und ihre (islamischen) Loblieder …

Trotzdem einen guten Tag und eine erfolgreiche Arbeitswoche, irgendjemand muss ja die Steuergelder erwirtschaften … und NICHT SOVIEL ÄRGERN!!!

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Kommentar zu Backnang: Erkenntnis von Andy

Die Taliban standen doch schon einmal auf der Liste der bedrohten Kulturen.
Vielleicht sollte man die deutsche rechte Szene auch mit aufnehmen.

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