Eine Islamisierung wäre in der Tat ganz einfach zu verhindern. Laßt mich bitte ein kleines Beispiel erzählen:
Neulich war ich mit meinem Mann einkaufen. Im Lebensmittelladen waren zwei Kassen besetzt, eine davon mit einer Kopftuchfrau.
Ich gehe grundsätzlich nicht an eine Kasse mit einer Kopftuchfrau. Die Kassiererin ohne Kopftuch machte aber ihre Kasse gerade zu.
Zu ging ich zu ihr hin - meinen Ehemann im Schlepptau - und sagte zur ihr: “Könnten Sie bitte bei mir noch kassieren? An die andere Kasse möchte ich nicht.”
Mein Mann war entsetzt. Ich sagte zu der Kassiererin: “Es geht nicht um die Frau. Es geht um das Kopftuch. Wenn sie da ohne Kopftuch sitzt, gehe ich selbstverständlich auch dorthin.”
Die Verkäuferin nickte und kassierte.
Mein Mann war immer noch entsetzt. Über mich. Draußen sagte er zu mir: “Ich lasse mich scheiden. So etwas geht doch nicht. Das kannst Du doch nicht machen!”
Natürlich mußte ich schlucken ob seiner harschen Worte. Danach habe ich ihm erklärt: “Eine Muslimin der Ditib sagte in einer öffentlichen Veranstaltung: ‘Die tausend Jahre sind vorbei, jetzt kommt eine neue Zeit, jetzt kommen wir.’”
Nein. Es kommt keine neue Zeit, jedenfalls nicht die Zeit der Muslime in Deutschland. Sie können ihr Kopftuch zuhause tragen und von mir aus auf der Straße, aber nicht im öffentlichen Leben, wozu ich auch die Ausübung eines Berufes zähle, in diesem Fall das Kassieren in einem Lebensmittelgeschäft.
Deshalb akzeptiere ich das Kopftuch im öffentlichen Leben nicht. Wenn jeder es so halten würde, und das nicht allein im Hinblick auf das Kopftuch, dann hätten wir ein kleineres Problem hinsichtlich der Islamisierung.
Mein Mann wurde dann still und sagte nichts mehr. Es kann sein, daß er nachgedacht hat. Er hat sich auch bis jetzt nicht scheiden lassen.
Noch einmal: Ich habe nichts gegen eine muslimische Frau. Ich habe aber viel gegen einen Kulturbruch in Deutschland durch eine Kultur, die nach Dominanz strebt.
Mein Verhalten in dieser Hinsicht dürfte eher die Ausnahme sein. Unsere Behörden und Politiker breiten viel eher den roten Teppich vor den Muslimen aus, jedenfalls die meisten.
Tags:
100,
das,
einen,
ich,
ist,
Mal,
ner,
Ort,
zu
Related posts