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Kommentar zu Schaffung einer Bewegung indigener Europäer von DerFeuerbach

@ Denker (1)
Kleine Variante deines Kommentars: welche Menschen in 200 Jahren auch immer hier herrschen und leben werden, sie werden über unsere Unfähigkeit lachen.

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@ Denker (1)
Kleine Variante deines Kommentars: welche Menschen in 200 Jahren auch immer hier herrschen und leben werden, sie werden über unsere Unfähigkeit lachen.

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Kommentar zu Schaffung einer Bewegung indigener Europäer von Eurabier

Na, hier noch einer, damit der Blutdruck in Wallung kommt:

http://www.abgeordnetenwatch.de/claudia_roth-650-6018-5.html#fragen

Die multikulturelle Gesellschaft ist kein Hirngespinst und kein Schlagwort der Grünen, sondern eine Realität, die wir nicht negieren, aber demokratisch gestalten können. Solche Fakten wie Deutschland als Einwanderungsland und die Notwendigkeit von demokratischer Gestaltung der kulturellen und religiösen Vielfalt in Deutschland immer wieder in Frage zu stellen, sind Abwehrkämpfe von vorgestrigen und in die Defensive geratenen Ideologien. Ihr Hinweis auf den “Weißen Berg” in diesem Zusammenhang ist schon bezeichnend: im 21. Jahrhundert lebend ist der Kopf im Jahr 1620 steckengeblieben.

Zum Thema “Inländer” hatten wir am 05.02.2008 geantwortet:

“mit Inländern sind all die deutschen Staatsangehörigen unabhängig davon gemeint, welcher Herkunft sie oder ihre Vorfahren sind. Wenn wir uns darauf verständigen, sind sowohl das Gerede vom Migrationshintergrund als auch der Hinweis darauf bei den auftauchenden Problemen unsinnig. Auch Jugendliche ohne deutsche Staatsangehörigkeit, die hier geboren, groß geworden und zur Schule gegangen sind, gehören zu unserer Gesellschaft und sind somit Inländer - bloß ohne deutschen Pass. Ihr Zuhause ist Deutschland und kein anderes Land. Deshalb ist die Forderung von manchen Politikern, kriminelle und straffällig gewordene Jugendliche mit diesem Status auszuweisen, reine Augenwischerei. Das eigene Versagen in der Bildungs- und Sozialpolitik wird so den anderen Staaten wie zum Beispiel der Türkei zur Last gelegt, ohne dass sie etwas damit zu tun hatten

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Na, hier noch einer, damit der Blutdruck in Wallung kommt:

http://www.abgeordnetenwatch.de/claudia_roth-650-6018-5.html#fragen

Die multikulturelle Gesellschaft ist kein Hirngespinst und kein Schlagwort der Grünen, sondern eine Realität, die wir nicht negieren, aber demokratisch gestalten können. Solche Fakten wie Deutschland als Einwanderungsland und die Notwendigkeit von demokratischer Gestaltung der kulturellen und religiösen Vielfalt in Deutschland immer wieder in Frage zu stellen, sind Abwehrkämpfe von vorgestrigen und in die Defensive geratenen Ideologien. Ihr Hinweis auf den “Weißen Berg” in diesem Zusammenhang ist schon bezeichnend: im 21. Jahrhundert lebend ist der Kopf im Jahr 1620 steckengeblieben.

Zum Thema “Inländer” hatten wir am 05.02.2008 geantwortet:

“mit Inländern sind all die deutschen Staatsangehörigen unabhängig davon gemeint, welcher Herkunft sie oder ihre Vorfahren sind. Wenn wir uns darauf verständigen, sind sowohl das Gerede vom Migrationshintergrund als auch der Hinweis darauf bei den auftauchenden Problemen unsinnig. Auch Jugendliche ohne deutsche Staatsangehörigkeit, die hier geboren, groß geworden und zur Schule gegangen sind, gehören zu unserer Gesellschaft und sind somit Inländer - bloß ohne deutschen Pass. Ihr Zuhause ist Deutschland und kein anderes Land. Deshalb ist die Forderung von manchen Politikern, kriminelle und straffällig gewordene Jugendliche mit diesem Status auszuweisen, reine Augenwischerei. Das eigene Versagen in der Bildungs- und Sozialpolitik wird so den anderen Staaten wie zum Beispiel der Türkei zur Last gelegt, ohne dass sie etwas damit zu tun hatten

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Kommentar zu Schaffung einer Bewegung indigener Europäer von Eurabier

Da komme ich mal wieder nicht um meine Lieblingszitate umhin:

http://www.abgeordnetenwatch.de/claudia_roth-650-6018-4.html#fragen

Erdogan hat zu den versammelten Menschen in Köln klar und unmissverständlich gesagt: Integriert Euch, lernt Deutsch, werdet deutsche Staatsbürger, wenn ihr nicht in die Türkei zurückkommen wollt. Noch nie zuvor hat ein türkischer Ministerpräsident so deutlich zur Integration aufgerufen. Solche Sätze hätte man gerne von den früheren türkischen Spitzenpolitikern gehört, die viele Freunde in den Volksparteien der BRD hatten. Die Beschimpfung von Erdogan kaschiert das schlechte Gewissen derjenigen, die das Thema Integrationspolitik für ein Hirngespinst von “Multikulti-Politik” gehalten und in Wahrheit in der praktischen Politik total versagt haben. Da tut es besonders weh, wenn ein türkischer Ministerpräsident als Integrationsbeauftragter auftritt! Natürlich hat Erdogan den Finger in eine Wunde gelegt, die es aus Sicht einiger Spitzenpolitiker der Volksparteien oder anderer Realitätsverweigerer gar nicht gibt. Die arrogante Art und Weise mancher Kritiker erinnert uns an die Behandlung der “Gastarbeiter aus Südostanatolien” in den 70er und 80er Jahren. Integration ist keine Einbahnstraße, sie basiert auf Gegenseitigkeit.

Der Wunsch des türkischen Ministerpräsidenten nach mehr türkischen Schulen in Deutschland ist nichts Verwerfliches und sollte ernsthaft überlegt werden. In Deutschland sind zweisprachige staatliche Gymnasien mit Englisch, Französisch oder Italienisch selbstverständlich. Es spricht deshalb nichts gegen zweisprachige Schulen mit Deutsch und Türkisch. Diese Zweisprachigkeit auch beim Lehrerpersonal fördert interkulturelles Lernen und ist zudem ein großes Reservoir für den Exportweltmeister Deutschland. Dieses Angebot und die damit verbundenen Forderungen in Bausch und Bogen abzulehnen, zeugt nicht von Offenheit in der Integrationsdebatte. Wie will man Menschen erklären, dass französische oder englische Schulen hierzulande willkommen sind, nicht aber türkische? Es geht hier offensichtlich nicht um Sprache oder Kultur, sondern um die Abwehr einer benachteiligten Bevölkerungsgruppe. An einer ganzen Reihe von deutschen Universitäten kann man ein Studium auf Englisch absolvieren, ohne deutsche Sprachprüfung, und keiner wundert sich darüber, dass das (ab der achten Klasse einsprachige) französische Gymnasium in Berlin Wartelisten führt. All diese Unternehmungen gelten als Beförderung der internationalen Verständigung, als Erfolge des Dialogs zwischen den Kulturen. Geht es aber um die Türkei und die Türken, gelten die Regeln nicht mehr.

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Da komme ich mal wieder nicht um meine Lieblingszitate umhin:

http://www.abgeordnetenwatch.de/claudia_roth-650-6018-4.html#fragen

Erdogan hat zu den versammelten Menschen in Köln klar und unmissverständlich gesagt: Integriert Euch, lernt Deutsch, werdet deutsche Staatsbürger, wenn ihr nicht in die Türkei zurückkommen wollt. Noch nie zuvor hat ein türkischer Ministerpräsident so deutlich zur Integration aufgerufen. Solche Sätze hätte man gerne von den früheren türkischen Spitzenpolitikern gehört, die viele Freunde in den Volksparteien der BRD hatten. Die Beschimpfung von Erdogan kaschiert das schlechte Gewissen derjenigen, die das Thema Integrationspolitik für ein Hirngespinst von “Multikulti-Politik” gehalten und in Wahrheit in der praktischen Politik total versagt haben. Da tut es besonders weh, wenn ein türkischer Ministerpräsident als Integrationsbeauftragter auftritt! Natürlich hat Erdogan den Finger in eine Wunde gelegt, die es aus Sicht einiger Spitzenpolitiker der Volksparteien oder anderer Realitätsverweigerer gar nicht gibt. Die arrogante Art und Weise mancher Kritiker erinnert uns an die Behandlung der “Gastarbeiter aus Südostanatolien” in den 70er und 80er Jahren. Integration ist keine Einbahnstraße, sie basiert auf Gegenseitigkeit.

Der Wunsch des türkischen Ministerpräsidenten nach mehr türkischen Schulen in Deutschland ist nichts Verwerfliches und sollte ernsthaft überlegt werden. In Deutschland sind zweisprachige staatliche Gymnasien mit Englisch, Französisch oder Italienisch selbstverständlich. Es spricht deshalb nichts gegen zweisprachige Schulen mit Deutsch und Türkisch. Diese Zweisprachigkeit auch beim Lehrerpersonal fördert interkulturelles Lernen und ist zudem ein großes Reservoir für den Exportweltmeister Deutschland. Dieses Angebot und die damit verbundenen Forderungen in Bausch und Bogen abzulehnen, zeugt nicht von Offenheit in der Integrationsdebatte. Wie will man Menschen erklären, dass französische oder englische Schulen hierzulande willkommen sind, nicht aber türkische? Es geht hier offensichtlich nicht um Sprache oder Kultur, sondern um die Abwehr einer benachteiligten Bevölkerungsgruppe. An einer ganzen Reihe von deutschen Universitäten kann man ein Studium auf Englisch absolvieren, ohne deutsche Sprachprüfung, und keiner wundert sich darüber, dass das (ab der achten Klasse einsprachige) französische Gymnasium in Berlin Wartelisten führt. All diese Unternehmungen gelten als Beförderung der internationalen Verständigung, als Erfolge des Dialogs zwischen den Kulturen. Geht es aber um die Türkei und die Türken, gelten die Regeln nicht mehr.

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Asyl: Internetseite

Wenn ich mir diese Seite hier anschaue:
http://www.harste-online.de/index.php?page=Mitarbeiter

fällt mir auf, dass zumindest Deine subjektive Wahrnehmung Deiner Kunden dieses Beitrags:

http://www.shopblogger.de/blog/archives/6523-In-der-Nacht.html

auch auf meine objektive Wahrnehmung Deines Personals zutrifft. -P

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Wenn ich mir diese Seite hier anschaue:
http://www.harste-online.de/index.php?page=Mitarbeiter

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http://www.shopblogger.de/blog/archives/6523-In-der-Nacht.html

auch auf meine objektive Wahrnehmung Deines Personals zutrifft. -P

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Horschtman: "Dog Toy"-Aufsteller

Hier im Edeka und Rewe gibts die nicht. Zu famila und Kaufland gehe ich sehr ungern, weil es mir da zu dreckig ist und das Gemüse morgens um 9 schon aussieht wie es bei Aldi abends um 20 Uhr nicht aussehen würde…

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Hier im Edeka und Rewe gibts die nicht. Zu famila und Kaufland gehe ich sehr ungern, weil es mir da zu dreckig ist und das Gemüse morgens um 9 schon aussieht wie es bei Aldi abends um 20 Uhr nicht aussehen würde…

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Kommentar zu Pipes: Islamisierung Europas steht gar nicht fest von Ratio

Alle

Wunderbare Beiträge auch in diesem Strang!

PI verfügt über hervorragende Leser und Kommentatoren.

Aber wir sollten uns endlich ALLE darüber klar werden, daß wir im Grundsatz nur 2 (i.W. ZWEI) Möglichkeiten haben, um nicht nur zu reden, sondern etwas zu bewirken:

1. Anwendung der Staatsgewalt durch gewissenhafte Ausübung unseres Wahlrechts oder

2. Anwendung eigener Gewalt = Bürgerkrieg.

Noch immer würde ich den ersten Weg vorziehen.

Das eigentlich Schlimme ist doch, daß die meisten immer und immer wieder in den letzten Jahren und Jahrzehnten die falschen Parteien gewählt haben und wählen.

Wir können heute keine einzige etablierte Partei mehr wählen.

Keine einzige!!

Wir müssen die gesamte herrschende Clique von ihren Fleischtöpfen vertreiben!!!

Alle Wahlberechtigten müssen erstens wählen gehen und dürfen zweitens nur solche Parteien wählen, die uns glaubhaft versichern, dem islamischen Spuk und Terror endlich ein Ende zu machen.

Wer nicht einmal das auf die Reihe bringt, der soll hier bitte nicht rumflennen. Der ist selber schuld.

Persönlich am liebsten wäre mir ja die FDP. Aber auch diese Partei ist islamisch total verseucht (Mazyek etc.).

Also muß endlich etwas anderes her. Dafür kommen nach hier erfreulich weit verbreiteter Meinung nur die PRO Parteien infrage.

Vielleicht trete ich denen sogar selbst bei. Wählen werde ich sie auf jeden Fall.

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