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Kommentar zu Deutschlands Bürger: Recht auf Sucht von Wienerblut

Hayek schrieb in seiner “Verfassung der Freiheit”: “Es kann vernünftigerweise argumentiert werden, dass den Idealen der Demokratie besser gedient wäre, wenn alle Staatsangestellten oder alle Empfänger von öffentlichen Unterstützungen vom Wahlrecht ausgeschlossen wären.”

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen …

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Kommentar zu Deutschlands Bürger: Recht auf Sucht von Wienerblut

Hayek schrieb in seiner “Verfassung der Freiheit”: “Es kann vernünftigerweise argumentiert werden, dass den Idealen der Demokratie besser gedient wäre, wenn alle Staatsangestellten oder alle Empfänger von öffentlichen Unterstützungen vom Wahlrecht ausgeschlossen wären.”

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Hayek schrieb in seiner “Verfassung der Freiheit”: “Es kann vernünftigerweise argumentiert werden, dass den Idealen der Demokratie besser gedient wäre, wenn alle Staatsangestellten oder alle Empfänger von öffentlichen Unterstützungen vom Wahlrecht ausgeschlossen wären.”

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen …

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Kommentar zu Schengen-Erweiterung: Ganz legale Täter von Philipp

#3 Nordisches_Licht (02. Apr 2008 13:52)

“Willkommen in Deutschland !

Ihr macht alles kaputt !

Und wer ist schuld ?

Der Deutsche, richtig der ewige NAZI.”

Insb. die “antirassistischen” Multikulti-Nazis :-).

» Linker Gutmensch verprügelt - trotz Antifa-Plakats

Diese Prügel schmerzten besonders, trafen sie doch einen bekennenden “Antifaschisten” und engagierten Inländerfeind. Er wollte sich wieder einmal mit jugendlichen Migranten solidarisieren, die im Kölner Ortsteil Kalk darüber klagten, dass ein 17jähriger Marokkaner zu Tode gekommen war, als sich ein von ihm überfallener Deutscher zur Wehr gesetzt hatte. Die zu einem Protestzug zusammen gekommenen Migranten in Kalk wollten aber keine “internationale Solidarität” von deutschen Linksaktivisten. Für diese gab es unerwartet Hiebe.

Einer der übel Malträtierten heulte sich über seine Erfahrungen an der multikulturellen Front in Köln im Internet aus: “Einige Jugendliche beschimpften mich ohne erkennbaren Grund als “Scheiß-Deutscher”, “Schweinefresser” und “Nazischwein” und schlugen mir ins Gesicht.” Und: Der Angriff erfolgte, obwohl das Opfer ein “deutlich als antifaschistisch” erkennbares Plakat mit der Aufschrift “Gegen jeden Rassismus - Nazis entschlossen entgegentreten!” mit sich führte. Auch andere deutsche zumeist linksextreme Teilnehmer der Mahnwache seien angepöbelt worden.

Gutmenschen jedweder Couleur verstehen nunmehr die Welt nicht mehr. Ein Aktivist vom “Krefelder Präventionsrat gegen Rassismus gegen Gewalt” ist aufgrund der Vorfälle regelrecht ratlos. Denn: “An dieser Stelle wird praktische Solidarität schwierig, weil sie anscheinend von einem großen Teil der Adressaten überhaupt nicht erwünscht ist… Ich wurde auf meine ethnische Herkunft reduziert und allein wegen dieser Herkunft beleidigt und angegriffen.” *

Selbst ein Linksextremist kommt manchmal in der Wirklichkeit an!
«

Quelle: http://pro-koeln.org

*Das nennt man RASSISMUS.

Kriminell-Deutschenfeindlicher Rassismus.

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#3 Nordisches_Licht (02. Apr 2008 13:52)

“Willkommen in Deutschland !

Ihr macht alles kaputt !

Und wer ist schuld ?

Der Deutsche, richtig der ewige NAZI.”

Insb. die “antirassistischen” Multikulti-Nazis :-).

» Linker Gutmensch verprügelt - trotz Antifa-Plakats

Diese Prügel schmerzten besonders, trafen sie doch einen bekennenden “Antifaschisten” und engagierten Inländerfeind. Er wollte sich wieder einmal mit jugendlichen Migranten solidarisieren, die im Kölner Ortsteil Kalk darüber klagten, dass ein 17jähriger Marokkaner zu Tode gekommen war, als sich ein von ihm überfallener Deutscher zur Wehr gesetzt hatte. Die zu einem Protestzug zusammen gekommenen Migranten in Kalk wollten aber keine “internationale Solidarität” von deutschen Linksaktivisten. Für diese gab es unerwartet Hiebe.

Einer der übel Malträtierten heulte sich über seine Erfahrungen an der multikulturellen Front in Köln im Internet aus: “Einige Jugendliche beschimpften mich ohne erkennbaren Grund als “Scheiß-Deutscher”, “Schweinefresser” und “Nazischwein” und schlugen mir ins Gesicht.” Und: Der Angriff erfolgte, obwohl das Opfer ein “deutlich als antifaschistisch” erkennbares Plakat mit der Aufschrift “Gegen jeden Rassismus - Nazis entschlossen entgegentreten!” mit sich führte. Auch andere deutsche zumeist linksextreme Teilnehmer der Mahnwache seien angepöbelt worden.

Gutmenschen jedweder Couleur verstehen nunmehr die Welt nicht mehr. Ein Aktivist vom “Krefelder Präventionsrat gegen Rassismus gegen Gewalt” ist aufgrund der Vorfälle regelrecht ratlos. Denn: “An dieser Stelle wird praktische Solidarität schwierig, weil sie anscheinend von einem großen Teil der Adressaten überhaupt nicht erwünscht ist… Ich wurde auf meine ethnische Herkunft reduziert und allein wegen dieser Herkunft beleidigt und angegriffen.” *

Selbst ein Linksextremist kommt manchmal in der Wirklichkeit an!
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*Das nennt man RASSISMUS.

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#3 Nordisches_Licht (02. Apr 2008 13:52)

“Willkommen in Deutschland !

Ihr macht alles kaputt !

Und wer ist schuld ?

Der Deutsche, richtig der ewige NAZI.”

Insb. die “antirassistischen” Multikulti-Nazis :-).

» Linker Gutmensch verprügelt - trotz Antifa-Plakats

Diese Prügel schmerzten besonders, trafen sie doch einen bekennenden “Antifaschisten” und engagierten Inländerfeind. Er wollte sich wieder einmal mit jugendlichen Migranten solidarisieren, die im Kölner Ortsteil Kalk darüber klagten, dass ein 17jähriger Marokkaner zu Tode gekommen war, als sich ein von ihm überfallener Deutscher zur Wehr gesetzt hatte. Die zu einem Protestzug zusammen gekommenen Migranten in Kalk wollten aber keine “internationale Solidarität” von deutschen Linksaktivisten. Für diese gab es unerwartet Hiebe.

Einer der übel Malträtierten heulte sich über seine Erfahrungen an der multikulturellen Front in Köln im Internet aus: “Einige Jugendliche beschimpften mich ohne erkennbaren Grund als “Scheiß-Deutscher”, “Schweinefresser” und “Nazischwein” und schlugen mir ins Gesicht.” Und: Der Angriff erfolgte, obwohl das Opfer ein “deutlich als antifaschistisch” erkennbares Plakat mit der Aufschrift “Gegen jeden Rassismus - Nazis entschlossen entgegentreten!” mit sich führte. Auch andere deutsche zumeist linksextreme Teilnehmer der Mahnwache seien angepöbelt worden.

Gutmenschen jedweder Couleur verstehen nunmehr die Welt nicht mehr. Ein Aktivist vom “Krefelder Präventionsrat gegen Rassismus gegen Gewalt” ist aufgrund der Vorfälle regelrecht ratlos. Denn: “An dieser Stelle wird praktische Solidarität schwierig, weil sie anscheinend von einem großen Teil der Adressaten überhaupt nicht erwünscht ist… Ich wurde auf meine ethnische Herkunft reduziert und allein wegen dieser Herkunft beleidigt und angegriffen.” *

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Ihr macht alles kaputt !

Und wer ist schuld ?

Der Deutsche, richtig der ewige NAZI.”

Insb. die “antirassistischen” Multikulti-Nazis :-).

» Linker Gutmensch verprügelt - trotz Antifa-Plakats

Diese Prügel schmerzten besonders, trafen sie doch einen bekennenden “Antifaschisten” und engagierten Inländerfeind. Er wollte sich wieder einmal mit jugendlichen Migranten solidarisieren, die im Kölner Ortsteil Kalk darüber klagten, dass ein 17jähriger Marokkaner zu Tode gekommen war, als sich ein von ihm überfallener Deutscher zur Wehr gesetzt hatte. Die zu einem Protestzug zusammen gekommenen Migranten in Kalk wollten aber keine “internationale Solidarität” von deutschen Linksaktivisten. Für diese gab es unerwartet Hiebe.

Einer der übel Malträtierten heulte sich über seine Erfahrungen an der multikulturellen Front in Köln im Internet aus: “Einige Jugendliche beschimpften mich ohne erkennbaren Grund als “Scheiß-Deutscher”, “Schweinefresser” und “Nazischwein” und schlugen mir ins Gesicht.” Und: Der Angriff erfolgte, obwohl das Opfer ein “deutlich als antifaschistisch” erkennbares Plakat mit der Aufschrift “Gegen jeden Rassismus - Nazis entschlossen entgegentreten!” mit sich führte. Auch andere deutsche zumeist linksextreme Teilnehmer der Mahnwache seien angepöbelt worden.

Gutmenschen jedweder Couleur verstehen nunmehr die Welt nicht mehr. Ein Aktivist vom “Krefelder Präventionsrat gegen Rassismus gegen Gewalt” ist aufgrund der Vorfälle regelrecht ratlos. Denn: “An dieser Stelle wird praktische Solidarität schwierig, weil sie anscheinend von einem großen Teil der Adressaten überhaupt nicht erwünscht ist… Ich wurde auf meine ethnische Herkunft reduziert und allein wegen dieser Herkunft beleidigt und angegriffen.” *

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