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Kommentar zu Pipes: Islamisierung Europas steht gar nicht fest von cusanus

@ 41 Leserin

Sehr gut! Auch durch solche kleinen Aktionen kann man Widerstand leisten.

Es wird nur leider wenig helfen. Denn das wirkliche Problem ist ein demograhisches. Wenn 30, 40, 50, 60 % der Bevölkerung moslemisch sind, wie soll ich mir dann ein normals westliches Leben vorstellen? Ich möchte nich in einem Land leben, in dem der Islam die dominierende Kultur ist. Freilich, Opportunisten wie eine Frau Claudia Roth (oder eine Frau Dr. Merkel) würden aus pragmatischen Gründen konvertieren ….

Ich möchte hier aber nochmals die Frage in den Raum stellen, was jeder einzelne hier im Forum dagegen tun kann, dass hier bald die Sharia eingeführt hat.

Erster Vorschlag meinerseits wäre schon einmal: Aufhören die Bundestagsparteien zu wählen. Von denen geistern sicherlich noch einige hier im Forum herum - in der naiven Hoffnung, die CDU könnte sich doch noch einmal dazu entscheiden, eine Politik fürs deutsche Volk zu machen.

Was kann man aber sonst noch machen?

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Kommentar zu Pipes: Islamisierung Europas steht gar nicht fest von kochbuch

@ 26:

Ehemaliger “68er” namens Götz Aly:
“Aly entstammt der Familie des königlich-preußischen Kammertürken Friedrich Aly, der 1686 nach Berlin verbracht worden war und dort zum Christentum konvertierte.”

Hätte der König schon früher auf politisch-korrekte “Integration” gesetzt, dann wäre er nicht König geblieben und wir wären heute alle Mohammendaner.

Es geht ja nicht um den “Gott”, sondern um die WEISE, sich dieser Vorstellung zu widmen. Also ist es ein Kulturkampf.
Die “68er” haben ihrerseits einen Kulturkampf getrieben, nämlich eine Wertevernichtung unter der Vorgaukelung böser Gespenster wie Autoritarismus, Faschismus etc.
Doch Wille ist Kraft und Kraft ist Kampf.
“Unser Kampf” oder “mein Kampf” oder Mohammeds Kämpfe.

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Kommentar zu Pipes: Islamisierung Europas steht gar nicht fest von kochbuch

@ 26:

Ehemaliger “68er” namens Götz Aly:
“Aly entstammt der Familie des königlich-preußischen Kammertürken Friedrich Aly, der 1686 nach Berlin verbracht worden war und dort zum Christentum konvertierte.”

Hätte der König schon früher auf politisch-korrekte “Integration” gesetzt, dann wäre er nicht König geblieben und wir wären heute alle Mohammendaner.

Es geht ja nicht um den “Gott”, sondern um die WEISE, sich dieser Vorstellung zu widmen. Also ist es ein Kulturkampf.
Die “68er” haben ihrerseits einen Kulturkampf getrieben, nämlich eine Wertevernichtung unter der Vorgaukelung böser Gespenster wie Autoritarismus, Faschismus etc.
Doch Wille ist Kraft und Kraft ist Kampf.
“Unser Kampf” oder “mein Kampf” oder Mohammeds Kämpfe.

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Kommentar zu Pipes: Islamisierung Europas steht gar nicht fest von Schlernhexe

Staatspolitik
Seit dem Ende des Kalten Krieges hat sich Deutschland zum bedeutendsten
Einwanderungsland der Welt entwickelt und hat mehr Einwanderung pro Kopf
der Bevölkerung aufzuweisen als die traditionellen Einwanderungsländer USA,
Kanada oder Australien
Denn Zuwanderung kann positive Auswirkungen haben,
aber auch Länder destabilisieren.
Die aktuelle Debatte in Deutschland darüber, ob Einwanderung überhaupt zu
einem Kernthema der Politik gemacht werden darf, beweist Defizite im Umgang
mit einem existentiell wichtigen Thema.
Zuwanderung, Assimilation und Integration laufen nicht konfliktfrei ab.
Konflikte, die aus Wanderungsbewegungen entstehen, zeigen regelmäßig
bestimmte Verlaufsformen. Ihre Ansätze sind auch in Deutschland sichtbar
Wenn Wertesysteme so unterschiedlich sind, daß der Integrationswille beiderseits
nicht zustande kommen kann oder die Ausnahme bleibt, ist Ghettoisierung
unvermeidlich. Ethnisierung der Großstädte ist eine Konsequenz. So verzeichnet
ein Artikel in der tageszeitung 2004, daß in Deutschlands Städten inzwischen
sogar der linksalternative Mittelstand die Flucht aus den innerstädtischen Gebieten
ergriffen hat.
Oft sind Einwanderungsgruppen aufgrund wirtschaftlicher Faktoren besonders
in den sozial schwächeren Stadtteilen angesiedelt. Ethnisch geschlossene
Wohngebiete und Siedlungsmuster sind ein Merkmal aller multiethnischen
Staaten und bisher immun gegen Versuche der Auflösung geblieben.

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Kommentar zu Pipes: Islamisierung Europas steht gar nicht fest von Schlernhexe

Staatspolitik
Seit dem Ende des Kalten Krieges hat sich Deutschland zum bedeutendsten
Einwanderungsland der Welt entwickelt und hat mehr Einwanderung pro Kopf
der Bevölkerung aufzuweisen als die traditionellen Einwanderungsländer USA,
Kanada oder Australien
Denn Zuwanderung kann positive Auswirkungen haben,
aber auch Länder destabilisieren.
Die aktuelle Debatte in Deutschland darüber, ob Einwanderung überhaupt zu
einem Kernthema der Politik gemacht werden darf, beweist Defizite im Umgang
mit einem existentiell wichtigen Thema.
Zuwanderung, Assimilation und Integration laufen nicht konfliktfrei ab.
Konflikte, die aus Wanderungsbewegungen entstehen, zeigen regelmäßig
bestimmte Verlaufsformen. Ihre Ansätze sind auch in Deutschland sichtbar
Wenn Wertesysteme so unterschiedlich sind, daß der Integrationswille beiderseits
nicht zustande kommen kann oder die Ausnahme bleibt, ist Ghettoisierung
unvermeidlich. Ethnisierung der Großstädte ist eine Konsequenz. So verzeichnet
ein Artikel in der tageszeitung 2004, daß in Deutschlands Städten inzwischen
sogar der linksalternative Mittelstand die Flucht aus den innerstädtischen Gebieten
ergriffen hat.
Oft sind Einwanderungsgruppen aufgrund wirtschaftlicher Faktoren besonders
in den sozial schwächeren Stadtteilen angesiedelt. Ethnisch geschlossene
Wohngebiete und Siedlungsmuster sind ein Merkmal aller multiethnischen
Staaten und bisher immun gegen Versuche der Auflösung geblieben.

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Kommentar zu Pipes: Islamisierung Europas steht gar nicht fest von Leserin

Eine Islamisierung wäre in der Tat ganz einfach zu verhindern. Laßt mich bitte ein kleines Beispiel erzählen:

Neulich war ich mit meinem Mann einkaufen. Im Lebensmittelladen waren zwei Kassen besetzt, eine davon mit einer Kopftuchfrau.

Ich gehe grundsätzlich nicht an eine Kasse mit einer Kopftuchfrau. Die Kassiererin ohne Kopftuch machte aber ihre Kasse gerade zu.

Zu ging ich zu ihr hin - meinen Ehemann im Schlepptau - und sagte zur ihr: “Könnten Sie bitte bei mir noch kassieren? An die andere Kasse möchte ich nicht.”

Mein Mann war entsetzt. Ich sagte zu der Kassiererin: “Es geht nicht um die Frau. Es geht um das Kopftuch. Wenn sie da ohne Kopftuch sitzt, gehe ich selbstverständlich auch dorthin.”

Die Verkäuferin nickte und kassierte.

Mein Mann war immer noch entsetzt. Über mich. Draußen sagte er zu mir: “Ich lasse mich scheiden. So etwas geht doch nicht. Das kannst Du doch nicht machen!”

Natürlich mußte ich schlucken ob seiner harschen Worte. Danach habe ich ihm erklärt: “Eine Muslimin der Ditib sagte in einer öffentlichen Veranstaltung: ‘Die tausend Jahre sind vorbei, jetzt kommt eine neue Zeit, jetzt kommen wir.’”

Nein. Es kommt keine neue Zeit, jedenfalls nicht die Zeit der Muslime in Deutschland. Sie können ihr Kopftuch zuhause tragen und von mir aus auf der Straße, aber nicht im öffentlichen Leben, wozu ich auch die Ausübung eines Berufes zähle, in diesem Fall das Kassieren in einem Lebensmittelgeschäft.

Deshalb akzeptiere ich das Kopftuch im öffentlichen Leben nicht. Wenn jeder es so halten würde, und das nicht allein im Hinblick auf das Kopftuch, dann hätten wir ein kleineres Problem hinsichtlich der Islamisierung.

Mein Mann wurde dann still und sagte nichts mehr. Es kann sein, daß er nachgedacht hat. Er hat sich auch bis jetzt nicht scheiden lassen.

Noch einmal: Ich habe nichts gegen eine muslimische Frau. Ich habe aber viel gegen einen Kulturbruch in Deutschland durch eine Kultur, die nach Dominanz strebt.

Mein Verhalten in dieser Hinsicht dürfte eher die Ausnahme sein. Unsere Behörden und Politiker breiten viel eher den roten Teppich vor den Muslimen aus, jedenfalls die meisten.

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Eine Islamisierung wäre in der Tat ganz einfach zu verhindern. Laßt mich bitte ein kleines Beispiel erzählen:

Neulich war ich mit meinem Mann einkaufen. Im Lebensmittelladen waren zwei Kassen besetzt, eine davon mit einer Kopftuchfrau.

Ich gehe grundsätzlich nicht an eine Kasse mit einer Kopftuchfrau. Die Kassiererin ohne Kopftuch machte aber ihre Kasse gerade zu.

Zu ging ich zu ihr hin - meinen Ehemann im Schlepptau - und sagte zur ihr: “Könnten Sie bitte bei mir noch kassieren? An die andere Kasse möchte ich nicht.”

Mein Mann war entsetzt. Ich sagte zu der Kassiererin: “Es geht nicht um die Frau. Es geht um das Kopftuch. Wenn sie da ohne Kopftuch sitzt, gehe ich selbstverständlich auch dorthin.”

Die Verkäuferin nickte und kassierte.

Mein Mann war immer noch entsetzt. Über mich. Draußen sagte er zu mir: “Ich lasse mich scheiden. So etwas geht doch nicht. Das kannst Du doch nicht machen!”

Natürlich mußte ich schlucken ob seiner harschen Worte. Danach habe ich ihm erklärt: “Eine Muslimin der Ditib sagte in einer öffentlichen Veranstaltung: ‘Die tausend Jahre sind vorbei, jetzt kommt eine neue Zeit, jetzt kommen wir.’”

Nein. Es kommt keine neue Zeit, jedenfalls nicht die Zeit der Muslime in Deutschland. Sie können ihr Kopftuch zuhause tragen und von mir aus auf der Straße, aber nicht im öffentlichen Leben, wozu ich auch die Ausübung eines Berufes zähle, in diesem Fall das Kassieren in einem Lebensmittelgeschäft.

Deshalb akzeptiere ich das Kopftuch im öffentlichen Leben nicht. Wenn jeder es so halten würde, und das nicht allein im Hinblick auf das Kopftuch, dann hätten wir ein kleineres Problem hinsichtlich der Islamisierung.

Mein Mann wurde dann still und sagte nichts mehr. Es kann sein, daß er nachgedacht hat. Er hat sich auch bis jetzt nicht scheiden lassen.

Noch einmal: Ich habe nichts gegen eine muslimische Frau. Ich habe aber viel gegen einen Kulturbruch in Deutschland durch eine Kultur, die nach Dominanz strebt.

Mein Verhalten in dieser Hinsicht dürfte eher die Ausnahme sein. Unsere Behörden und Politiker breiten viel eher den roten Teppich vor den Muslimen aus, jedenfalls die meisten.

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Kommentar zu Backnang: Erkenntnis von Perjan

#tristan

“Außenpolitisch sollten wir uns - ohne zu verschleiern - doch “sauber” darstellen.

Warum dann eine Angst vor Rechts publizieren, die es defintiv nicht gibt?”

Nun, innenpolitisch dient es der gezielten Manipulation
der Masse der Bevölkerung und das funktioniert
ja auch ganz prima.

Es ist ja uach nicht zu leugnen, daß es durchaus
Fälle rechter Gewalt gibt, die selbstverständlich bekämpft werden müssen.
Nur wenn die MSM jeden Fliegenschiß künstlich
aufblasen und gezielt desinformieren bzw. völlig
irreal gewichten, bleibt nicht nur die Wahrheit auf der Strecke, der Sache selbst ist es auch nicht dienlich.

Der außenpolitische Schaden wird vermutlich achselzuckend in Kauf genommen, zumal ich auch sonst kaum den Eindruck habe, daß unsere Politiker außenpolitisch die Interessen unseres Landes (allgemein formuliert) wahrnehmen.
Ich denke an all das was sich rund um die EU abspielt z.B.
Oder das Hinnehmen der verleumderischen Hetzartikel in der türkischen Presse anlässlich des Brandes in Ludwigshafen, einschliesslich
des anmassenden Auftritts von Erdogan in Deutschland usw. usf…

Es ist ja schon bezeichnend, wenn man sich anschaut WER (welche Personen) sich dafür einsetzen, in bestimmten Themen die Deutschen
bzw. die BRD zu einer positiveren Außendarstellung zu führen, zum Teil gegen den Widerstand von Massenmedien und Politikern…

Ich denke da an Historiker aus Polen und Ungarn, Journalisten mit jüdischem Background
oder integrierte Einwanderer…

So ganz verstehen kann ich das alles auch nicht, aber da müßte wohl ein professioneller
Psychater mit fundierten gesellschaftspolitischen Kenntnissen ran. ;-)

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#tristan

“Außenpolitisch sollten wir uns - ohne zu verschleiern - doch “sauber” darstellen.

Warum dann eine Angst vor Rechts publizieren, die es defintiv nicht gibt?”

Nun, innenpolitisch dient es der gezielten Manipulation
der Masse der Bevölkerung und das funktioniert
ja auch ganz prima.

Es ist ja uach nicht zu leugnen, daß es durchaus
Fälle rechter Gewalt gibt, die selbstverständlich bekämpft werden müssen.
Nur wenn die MSM jeden Fliegenschiß künstlich
aufblasen und gezielt desinformieren bzw. völlig
irreal gewichten, bleibt nicht nur die Wahrheit auf der Strecke, der Sache selbst ist es auch nicht dienlich.

Der außenpolitische Schaden wird vermutlich achselzuckend in Kauf genommen, zumal ich auch sonst kaum den Eindruck habe, daß unsere Politiker außenpolitisch die Interessen unseres Landes (allgemein formuliert) wahrnehmen.
Ich denke an all das was sich rund um die EU abspielt z.B.
Oder das Hinnehmen der verleumderischen Hetzartikel in der türkischen Presse anlässlich des Brandes in Ludwigshafen, einschliesslich
des anmassenden Auftritts von Erdogan in Deutschland usw. usf…

Es ist ja schon bezeichnend, wenn man sich anschaut WER (welche Personen) sich dafür einsetzen, in bestimmten Themen die Deutschen
bzw. die BRD zu einer positiveren Außendarstellung zu führen, zum Teil gegen den Widerstand von Massenmedien und Politikern…

Ich denke da an Historiker aus Polen und Ungarn, Journalisten mit jüdischem Background
oder integrierte Einwanderer…

So ganz verstehen kann ich das alles auch nicht, aber da müßte wohl ein professioneller
Psychater mit fundierten gesellschaftspolitischen Kenntnissen ran. ;-)

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Kommentar zu Pipes: Islamisierung Europas steht gar nicht fest von cusanus

@ 14 Pit

Sehr guter Beitrag, der sich voll mit meiner Prognose und Analyse deckt.

Gestern habe ich im Kommentarbereich zur Nachricht “Europa wird islamischer” ähnliches geschrieben.

Man muss sich klar machen: Wir befinden uns im Krieg! (Im Übrigen schon seit dem 7. Jahrhundert)

Dieser wird in der BRD von den Moslems derzeit mit dem Mittel der Takija - also der List und er Täuschung - geführt. Aber mit steigendem Anteil an der Wohnbevölkerung steigt deren Grad der Dreistigkeit.

Das beste Mittel der Moslems ist aber der Geburten-Djihad. Die Moslems haben einfach erkannt, dass der Weg an die Macht über die Unterleiber führt.

Und wir bezahlen noch über Hartz IV, Kinderged, Elterngeld, Erziehungsgeld, Wohngeld deren Kinder.

Es findet eine Umverteilung von Inländern auf Ausländer statt.

@ germanium 28

Auch Ihnen muss ich größtenteils recht geben. Zwar ist das deutsche Volk hier vorwiegend in seiner Existenz durch Moslems bedroht. Global gesehen befindet sich der “weiße Mann” aber überall in der Defensive und droht marginalisiert zu werden.

Der größte Fehler, den fast alle “weißen Länder” machen und gemacht haben, ist Zuwanderung von ethnisch und kulturell inkomptabilen Menschen zuzulassen. Übersteigt die Zuwanderung nicht bestimmte Grenzen, so kann diese - vor allem im Falle von kulturnahen Menschen - durchaus von Vorteil sein. Dann ist der Anpassungsdruck eben sehr hoch und es findet eine Assimilation statt, wie im Falle der Polen im Ruhrgebiet. Handelt es sich aber um kulturfremde Menschen, die in zu großer Zahl einwandern, sinkt der Anpassungsdruck. Sind dann auch noch die Fertililtätsraten bei denk Einwanderern höher, wird das aufnehmde Volk irgendwann vernichtet … So einfach ist das!!!

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@ 14 Pit

Sehr guter Beitrag, der sich voll mit meiner Prognose und Analyse deckt.

Gestern habe ich im Kommentarbereich zur Nachricht “Europa wird islamischer” ähnliches geschrieben.

Man muss sich klar machen: Wir befinden uns im Krieg! (Im Übrigen schon seit dem 7. Jahrhundert)

Dieser wird in der BRD von den Moslems derzeit mit dem Mittel der Takija - also der List und er Täuschung - geführt. Aber mit steigendem Anteil an der Wohnbevölkerung steigt deren Grad der Dreistigkeit.

Das beste Mittel der Moslems ist aber der Geburten-Djihad. Die Moslems haben einfach erkannt, dass der Weg an die Macht über die Unterleiber führt.

Und wir bezahlen noch über Hartz IV, Kinderged, Elterngeld, Erziehungsgeld, Wohngeld deren Kinder.

Es findet eine Umverteilung von Inländern auf Ausländer statt.

@ germanium 28

Auch Ihnen muss ich größtenteils recht geben. Zwar ist das deutsche Volk hier vorwiegend in seiner Existenz durch Moslems bedroht. Global gesehen befindet sich der “weiße Mann” aber überall in der Defensive und droht marginalisiert zu werden.

Der größte Fehler, den fast alle “weißen Länder” machen und gemacht haben, ist Zuwanderung von ethnisch und kulturell inkomptabilen Menschen zuzulassen. Übersteigt die Zuwanderung nicht bestimmte Grenzen, so kann diese - vor allem im Falle von kulturnahen Menschen - durchaus von Vorteil sein. Dann ist der Anpassungsdruck eben sehr hoch und es findet eine Assimilation statt, wie im Falle der Polen im Ruhrgebiet. Handelt es sich aber um kulturfremde Menschen, die in zu großer Zahl einwandern, sinkt der Anpassungsdruck. Sind dann auch noch die Fertililtätsraten bei denk Einwanderern höher, wird das aufnehmde Volk irgendwann vernichtet … So einfach ist das!!!

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