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Kommentar zu SPD-Linke: Vorwärts nimmer, rückwärts immer von Islamophober

#60 Kreuzotter

Die Hälfte der Deutschen….

http://nachrichten.t-online.de/c/16/23/85/64/16238564.html

Antimuslimische Einstellungen lagen der Studie zufolge bei der Hälfte der Deutschen, 46 Prozent der Polen, 40 Prozent der Franzosen, einem Drittel der Russen und einem Viertel der Briten und US-Amerikaner vor. In Spanien sank der Anteil der Menschen mit antimuslimischen Einstellungen seit 2006 von rund 60 auf gut 50 Prozent. Für die Studie wurden 4700 Menschen aus Deutschland, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Polen und Russland befragt.

Und das wird nicht weniger werden, eher im Gegenteil, zudem was die Linksradikalen an Fehlpolitik/Rassismus sich an ihren eigenen Völkern in Europa erlauben.

Weltweit gibt es Millionen, nehmen wir die Inder und Chinesen (die gehen mit intoleranten Unterwerfungsmechanismen eines Islamfaschismus ganz anders um) dazu Milliarden Menschen/Völker, die den Islam ablehnend gegenüber stehen, bestenfalls sind diese nur geduldet. Warum wohl dem Islam ablehnend gegenüber gestanden wird, liegt klar eindeutig zu sehen auf der Hand, nur die linksfaschistischen Gutmenschen, sind völlig irre, um den Weltfaschismus (samt seinen rassistischen&nationalsozialistischen) Wurzeln,nicht zu bemerken.

Der Islam als Weltfaschismus, ist ein globales Weltproblem, nicht umsonst hat auch in Australien, der Premier von Australien Moslems dazu aufgefordert das Land zu verlassen, weil sie andere nur Diskriminieren und die australische Kultur mißachten!

Nur Europa ist gelenkt von einem Haufen dreckiger Bastarde und irrer Gutmenschen, die hier ein anarchistischen Irrenhaus aufbauen wollen. Europa ist im Kampf gegen den Islam (noch) der schwächste Punkt, genau aus diesem Grunde ist es der am meisten unterwanderte Kontinent, indem sich gutmenschliche Naziphobie, Hitler-Paranoia und gleichzeitig aber auch der Vormarsch des Islam forciert wird. Europa braucht wieder autonmone starke und selbstbewußte Staaten, die sich gegen Unrecht und mißratene Scheindemokraten wehren
können!

Schauen wir auf die Länder:

Das die Abneigung in Spanien stark im Kommen ist, wundert mich nicht - schließlich sitzen islamische Faschostaaten auf der Landkarte direkt gegenüber, nur ein paar Kilometer voneinader getrennt, vielle Illegale Zuwanderer aus diesen Ländern, die Problematiken steigen und wie immer hat die Linke Politik für Masseneinwanderung und islamische und der damit automatischen verbundenen islamischen Unterwanderungen keine Lösungsansätze, außer den eigenen Untergang anzuieten udn das eigene Volk zu Rassisten und Nazis zu diffamieren!
In GB ist der Widerstand mit am geringsten, weil die bereits die Scharia haben und fast schon aus der Hälfte aus Islammigranten bestehen, also auch kein Wunder. Je mehr Muslime, um so weniger WIderstand ist von der eigenenBevölkerung noch zu erwarten, deswegen wollen auch unsere Poltiker so schnell wie möglich die Wanne volllaufen lassen (neues Wählerpotential), um dann das eigene Volk, die Menschen absaufen zu lassen, die noch Selbstachtung vor sich selbst und ihrer Kultur haben (”wer nicht mit uns geht, geht eben absaufen”)! Der moderne Genozid ist geboren und keiner wird es je bemerken, weil es so geschickt eingefädelt ist (es waren nur eh alles nur die Nazis, die abgesoffen sind)!

Dabei ist es die breite Bürgermitte - die HÄLFTE des VOLKES!!!!!!

Und dabei sind nicht mal alle aktiviert, die den Islam ablehnen, weil sie noch unaufgeklärt sind!

Es ist ein Wettlauf mit der Zeit, um das Ruder noch rumzureissen ist, wenn die “kranken” Mächte weiter so an den Daumenschrauben drehen…

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Die Machenschaften der Stasi

Das Ministerium für Staatssicherheit (Abkürzung: MfS, umgangssprachlich „Stasi“) war der Inlands- und Auslandsgeheimdienst der DDR und zugleich Ermittlungsbehörde (Untersuchungsorgan) für „politische Straftaten“. Eine innerhalb und außerhalb der DDR gebräuchliche Bezeichnung für das Ministerium war auch „Staatssicherheit“. Das MfS war vor allem ein Unterdrückungs- und Überwachungsinstrument der SED gegen die Bevölkerung der DDR zur Sicherung ihrer Macht. Dabei setzte es neben massiver Überwachung und Einschüchterung auch Terror und Folter von Oppositionellen und Regimekritikern als Mittel ein.

Das MfS wurde am 8. Februar 1950 gegründet. Der Sprachgebrauch der SED, der das MfS als „Schild und Schwert der Partei“ bezeichnete, beschreibt die ihm zugedachte Funktion im politisch-ideologischen System der DDR.

Es gab einen weiteren Geheimdienst in der DDR, die Verwaltung Aufklärung der NVA (militärischer Aufklärungsdienst) mit Sitz in Berlin-Treptow (Tarnbezeichnung am Objekteingang: Mathematisch-Physikalisches Institut). Die Verwaltung Aufklärung wurde ebenso wie die Grenztruppen und die restliche NVA durch die Hauptabteilung I (MfS-Militärabwehr) kontrolliert („abgesichert“).
Inhaltsverzeichnis

* 1 Auftrag
o 1.1 Nach außen
o 1.2 Nach innen
* 2 Organisation
* 3 Struktur
o 3.1 Territorial
o 3.2 Vertikal
* 4 Rekrutierung und Ausbildung
* 5 Ausrüstung
* 6 Geschichte
o 6.1 Vorläufer
o 6.2 MfS
o 6.3 Nach der Wende
* 7 Bekannte Mitarbeiter
o 7.1 Hauptamtliche Mitarbeiter
o 7.2 Mitarbeiter in der Bundesrepublik Deutschland
o 7.3 Überläufer
* 8 Bekannte Opfer
* 9 MfS-Zentrale (Ministerium) Berlin-Lichtenberg
* 10 Hinrichtungen in der DDR
* 11 Begriffsableitung
* 12 Verweise
o 12.1 Interne Verweise
o 12.2 Literatur
o 12.3 Weblinks
o 12.4 Einzelnachweise

Auftrag
Gedenkstätte Hohenschönhausen, Berlin
Gedenkstätte Hohenschönhausen, Berlin

Durch Beschluss des SED-Politbüros vom 23. September 1953 wurden dem DDR-Geheimdienst folgende Aufgaben zugeteilt:

Nach außen

* Aufklärungsarbeit in Westdeutschland und Westberlin mit dem Ziel, aus allen wichtigen Institutionen der Westalliierten (Bonner Regierung, Industrie, Forschung) Informationen zu gewinnen.
* Aktive Spionageabwehr und Abwehr von Anschlägen privater und staatlicher Organisationen
* Aktive Beeinflussung des öffentlichen Lebens im Westen durch Eindringen von MfS-Informanten in alle wichtigen Bereiche (z. B. durch aktive Desinformation)

Nach innen

* Durchführung von Agententätigkeit, z. B.: Kontrolle von Massenorganisationen und gezielte Zersetzung und Spaltung von potenziell oppositionellen Kreisen, wie Intellektuelle, Dissidenten sowie der Kirche und deren Jugendgruppen.
* Umfassende Überwachung der DDR-Bürger und teilweise auch ihrer Angehörigen außerhalb der DDR unter Missachtung ihrer Bürgerrechte. Wurde im Jargon auch als „Aufdeckung und Beseitigung feindlicher Zersetzungstätigkeiten“ genannt. Dies erfolgte u. a. durch Bespitzeln, Zensur von Presse und Filmen, Unterdrückung der Meinungsfreiheit.
* Kontrolle („Absicherung“) sämtlicher bewaffneter Organe der DDR (Grenztruppen, NVA und Volkspolizei)
* Kontrolle („Absicherung“) des Staatsapparates (andere Ministerien)
* Kontrolle („Absicherung“) der volkswirtschaftlichen Organe (Kombinate und Betriebe)
* Kontrolle („Absicherung“) des Verkehrswesens und der Touristik
* Zusammenarbeit zwischen Sicherheitsorganen und Volkspolizei
* Personenschutz von Partei- und Staatsfunktionären
* Überwachung sogenannter „bevorrechteter Personen” (Diplomaten, akkreditierte Presse und Geschäftsleute)
* Aufklärung besonderer Straftatbestände wie gemeingefährlicher Brandstiftung oder politisch motivierter Schmierereien (Sachbeschädigung und staatsfeindliche Hetze)

Organisation

Es wird geschätzt, dass 1989 etwa 91.000 hauptamtliche Mitarbeiter für das MfS tätig waren. Da sich das MfS als „Schild und Schwert der Partei“ verstand, waren seine Mitarbeiter ausnahmslos Mitglieder der SED.

In der Praxis gingen alle Entscheidungen das MfS betreffend vom Politbüro aus (über Erich Mielke als Mitglied). Einzige Ausnahme war die Sicherheitskommission des Zentralkomitees der SED, die sämtliche Personalentscheidungen (Beförderungen zum Oberst oder höher) über die Parteiebene innerhalb des MfS genehmigen musste. Das bedeutete, dass auch Mielke nicht gänzlich ohne Kontrolle war innerhalb seines Ministeriums (es gab durchaus auch Ablehnungen von MfS-Personalvorschlägen). Innerhalb der Organisation des MfS waren die Leiter der Bezirksverwaltungen gleichzeitig Mitglieder der SED-Bezirksleitungen. Die Handlungsanweisungen an das Ministerium stammten von der Führung der SED, auf Bezirksebene von den 2. Sekretären, die zuständig für Agitation und Sicherheit waren. Das MfS war zwar formal dem Ministerrat der DDR unterstellt, führte jedoch, wie fast jeder Geheimdienst, ein internes Eigenleben.

Hinzu kamen weit mehr als 100.000 sogenannte „Inoffizielle Mitarbeiter“ (IM), von denen der überwiegende Teil im Inland tätig war. Agenten, die im nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet (NSW) im Einsatz waren, wurden im offiziellen Sprachgebrauch Kundschafter des Friedens genannt.

Bezogen auf die Gesamtzahl der „Offiziellen Mitarbeiter“ (OM) und IM (200.000) und die Gesamtzahl der Bürger der Bundesrepublik Deutschland (80 Millionen) arbeitete jeder 400. für das MfS. Geht man vom Hauptschwerpunkt der Mitarbeiter in der DDR (16 Millionen Einwohner) aus, und davon, dass zwei Drittel (140.000) der Mitarbeiter dort tätig waren, war vermutlich etwa jeder 50. zwischen 18 und 80 Jahren oder zwei Prozent der Bevölkerung für das MfS tätig. Viele der IM waren hauptamtlich Polizisten, Staatsbedienstete und Armeeoffiziere, aber auch Privatpersonen, darunter Kollegen, Mitarbeiter, selbst Familienangehörige der vom MfS überwachten Bürger.

Zum Zeitpunkt des Zusammenbruches der DDR gab es in der Bundesrepublik Deutschland rund 1500 aktive MfS-Spione, vorwiegend in Westdeutschland, wie die veröffentlichte Auswertung der sogenannten Rosenholz-Dateien im März 2004 ergab. Die Anzahl der IM, welche für die Hauptverwaltung Aufklärung in der DDR selbst tätig waren, wurde dabei mit 20.000 beziffert. Das MfS unterstützte in der Bundesrepublik Deutschland ihm nützlich erscheinende politische Kräfte. So wurden unter dem Decknamen „Gruppe Ralf Forster“ in der DDR ausgewählte Kader der DKP im Nahkampf und Sprengstoffeinsatz ausgebildet. Die Unterlagen des MfS zur „Gruppe Ralf Forster“ wurden geschreddert und im Jahr 2004 wieder in der Birthler-Behörde rekonstruiert. Darüber hinaus bildeten Mitarbeiter der HA XXII in den 80er Jahren wiederholt RAF-Mitglieder im Umgang mit Waffen und Sprengmitteln aus. Durch Akten ist belegt, dass acht Aussteiger der Rote Armee Fraktion in der DDR Unterschlupf, Schutz vor westlicher Strafverfolgung und eine neue Identität erhielten. Wegen der extremen politischen Brisanz dieser Operation wurden die übergesiedelten Ex-Terroristen rund um die Uhr überwacht und getrennt voneinander angesiedelt (keiner kannte Wohnort und neue Identität des anderen).

Ein Eintrag als IM ist zunächst nur als Indiz für eine Geheimdiensttätigkeit zu werten: Es kann nicht immer sicher ausgeschlossen werden, dass reine Kontaktaufnahmen des MfS durch einen Aktenbeleg als IM dokumentiert sind. Allein aus Vermerken und sonstigen Eintragungen auf Karteikarten lässt sich nicht immer zweifelsfrei feststellen, wie eng die Beziehung einer Person zum MfS war; sie liefern nur Indizien. Die Geschehnisse können oft nur anhand der vernetzten Akten umfassend nachvollzogen werden. Beweisbar werden inoffizielle Tätigkeiten dann, wenn eindeutige Zuordnungen im System des MfS verankert wurden. So bieten die erhalten gebliebenen F-16- und F-22-Karteien im Zusammenhang mit Aktenfunden und persönlichen (nicht zwingend notwendigen) Verpflichtungserklärungen die im Stasiunterlagengesetz geforderte Belegsicherheit. Umfassende Unterlagen sind für manche IM noch erhalten, für andere vernichtet. Allerdings finden sich Querverweise in anderen Berichten, die ein Bild über die Tätigkeit eines IM geben können. Die Verpflichtungserklärung zur Zusammenarbeit mit dem MfS ist häufig nicht mehr aufzufinden, da eine erhebliche Anzahl an Akten vor dem Zusammenbruch der Behörde vernichtet wurde.

Struktur
Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig „Runde Ecke“ Dittrichring
Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig „Runde Ecke“ Dittrichring
Amtsschild der Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig
Amtsschild der Stasi-Bezirksverwaltung Leipzig
Stasi-Bezirksverwaltung Halle, am Rande von Halle-Neustadt
Stasi-Bezirksverwaltung Halle, am Rande von Halle-Neustadt

Territorial

Die territoriale Struktur des MfS entsprach der Gliederung des Staatsapparates der DDR. Parallel zum Staatsapparat war das MfS in das Ministerium in Berlin-Lichtenberg, die Bezirksverwaltungen (BVs) in jeder Bezirksstadt und die Kreisdienststellen (KDs) in jeder Kreisstadt bzw. kreisfreien Stadt gegliedert. Damit war prinzipiell erreicht, dass alle gesellschaftlichen Bereiche der DDR einer MfS-Diensteinheit zugeordnet waren. Die territoriale Gliederung parallel zum Staatsapparat der DDR war für jedermann anhand der Dienststellenbeschilderung erkennbar.

Die Kreisdienststellen (KD) hatten die Verantwortung für das bestimmte Territorium. Das Ministerium und die Bezirksverwaltungen trugen die Verantwortung für die untergeordneten Dienststellen, aber auch für bestimmte Objekte, Einrichtungen oder Personen. Beispielsweise ein OPK-Vorgang (operative Personenkontrolle, also das „Bespitzeln“ einer Person) lag in der Verantwortung einer Bezirksverwaltung.

Hinzu kamen einige Objektdienststellen (ODs), die zur Überwachung in besonders großen und volkswirtschaftlich bedeutsamen Betrieben eingerichtet waren.

Vertikal

Intern waren das MfS und die nachgeordneten BVs in mehrere Hauptabteilungen sowie in Unterabteilungen und auch Arbeitsgruppen gegliedert, die zum Teil eng miteinander in Verbindung standen. Die Hauptgruppen waren meist mit römischen Ziffern durchnummeriert und hatten ein klar definiertes Tätigkeitsfeld. Auf Bezirksebene wurde die Struktur gespiegelt, das heißt, dass jede Hauptabteilung einen entsprechenden Ableger innerhalb der Bezirksverwaltungen (BVs) hatte.

* Minister für Staatssicherheit
o Abteilung 26 – Telefonüberwachung
o Abteilung Bewaffnung und Chemische Dienste (BCD)
o Abteilung Finanzen
o Abteilung Nachrichten – Sicherstellung des Nachrichtenwesens
o Abteilung X – Internationale Verbindungen
o Abteilung XI – Chiffrierdienst
o Abteilung XIV- Untersuchungshaft und Strafvollzug
o Arbeitsgruppe Bereich Kommerzielle Koordinierung (AG BKK)
o Arbeitsgruppe des Ministers (AGM) – Mobilmachung, Schutzbauten
+ Sondereinheiten AGM/U
+ AGM/S – „militärisch-operative Spezialaufgaben“ (z. B. bewaffnete Flugbegleitung) Zentrale Spezifische Kräfte, wurde noch 1989 in die HA XXII integriert.
+ Wachregiment Feliks Dzierzynski
o Arbeitsgruppe E beim Stellvertreter des Ministers, Generaloberst Mittig (AG E)
o Arbeitsgruppe XVII – Büro für Besuchs- und Reiseangelegenheiten (BfBR) in Berlin (West)
o Büro der Leitung (BdL) – Innere Sicherheit des MfS
o Büro der Zentralen Leitung der Sportvereinigung Dynamo
o Hauptabteilung I (HA I) – Überwachung und Absicherung der NVA und Grenztruppen (NVA-interne Bezeichnung der HA I: Verwaltung 2000 oder Büro 2000) In diesem Bereich gab es die höchste Durchdringung mit IMs (Verhältnis eins zu fünf !).
o Hauptabteilung II (HA II) – Spionageabwehr
o Hauptabteilung III (HA III) – Funkaufklärung, Funkabwehr
o Hauptabteilung VI (HA VI) – Passkontrolle, Tourismus (z. B. Interhotels), Sicherung der Transitwege (Autobahnraststätten, Transitparkplätze etc.)
o Hauptabteilung VII (HA VII) – „Abwehr“ im Ministerium des Innern (MdI) und der Deutschen Volkspolizei (DVP)
o Hauptabteilung VIII (HA VIII) – Beobachtung, Ermittlung
o Hauptabteilung IX (HA IX) – Disziplinar- und Untersuchungsorgan
+ Hauptabteilung IX/11 (Aufklärung von Nazi- und Kriegsverbrechen)
o Hauptabteilung XV – Ehemaliger Name der Hauptverwaltung Aufklärung vor der Ausgliederung, später als HVA-Depandance unter der Bezeichnung Abteilung XV in den Bezirksverwaltungen.
o Hauptabteilung XIX (HA XIX) – Verkehr (Interflug, Reichsbahn und Seeschifffahrt), Post- und Fernmeldewesen, Reisekaderüberprüfung u. -bestätigung
o Hauptabteilung XVIII (HA XVIII) – Volkswirtschaft
o Hauptabteilung XX (HA XX) – Staatsapparat, Kultur, Kirche, Untergrund
o Hauptabteilung XXII (HA XXII) – „Terrorabwehr“
o Hauptabteilung Personenschutz (HA PS)
o Hauptabteilung Kader und Schulung (HA KaSch)
+ (Juristische) Hochschule des MfS
+ Zentraler Medizinischer Dienst (ZMD)
o Operativ-Technischer Sektor (OTS)
o Verwaltung Rückwärtige Dienste (VRD)
o Zentrale Arbeitsgruppe Geheimnisschutz (ZAGG)
o Zentrale Auswertungs- und Informationsgruppe (ZAIG)
+ Abteilung XII – Zentrale Auskunft/Speicher
+ Abteilung XIII – Zentrale Rechenstation
+ Abteilung M – Postkontrolle
+ Rechtsstelle
o Zentrale Koordinierungsgruppe (ZKG) – Bekämpfung von Flucht und Übersiedlung
o Zentraler Operativstab (ZOS)
* Hauptverwaltung Aufklärung – Auslandsspionage (HVA)

Rekrutierung und Ausbildung

Am 16. Juni 1951 eröffnete Walter Ulbricht im Beisein von Wilhelm Zaisser die „Schule des Ministeriums für Staatssicherheit“ in Golm bei Potsdam. Ernst Wollweber, der Nachfolger Zaissers, benannte sie 1955 in das besser klingende „Hochschule des Ministeriums für Staatssicherheit“ um, obgleich sie zu diesem Zeitpunkt noch keine Hochschule im engeren Sinne war, sondern erst dazu wurde. Erst 1963 konnte man ein Diplom erwerben. Seit Juni 1965 wurde sie nach außen hin „Juristische Hochschule Potsdam“ genannt. Intern wurde von 1976 bis 1989 der Name „Hochschule des Ministeriums für Staatssicherheit“ verwendet. Am 18. Juni 1968 erhielt die Hochschule Promotionsrecht (Dr. jur. (Promotion A), ab 1. Juni 1981 auch Dr. sc. [scientiae] jur. [juris] (Promotion B)). Alle Arbeiten unterlagen den üblichen Geheimhaltungsregeln eines Geheimdienstes. Ziel der Ausbildung war es, leitende Offiziere für das MfS auszubilden.

Bis 1961 wurden ein Lehrstuhl „Juristische Ausbildung“, eine Arbeitsgruppe „Kriminalistik“ und Institute für Marxismus-Leninismus, Recht und Spezialdisziplin eingerichtet. 1988 kamen Lehrstühle für „Grundprozesse der politisch-operativen Arbeit“, „Spionage“, „Politische und ideologische Diversionstätigkeit (PID)“, „Politische Untergrundtätigkeit (PUT)“ und „Grundfragen der Arbeit im und nach dem Operationsgebiet“ hinzu.

Am 19. Juni 1970 wurde die „Juristische Fachschule des Ministeriums für Staatssicherheit“ gegründet und am 4. November 1970 von Erich Mielke eröffnet. Sie war der Juristischen Hochschule Potsdam angegliedert. Möglich war hier das Absolvieren eines Fachschuldirekt- oder ein Fachschulfernstudiums. Zugangsvoraussetzung war die vorherige Mitarbeit für das MfS. Bis 1984 gab es 6.343 Absolventen, gemäß Hochrechnungen waren es bis zur Auflösung der Schule circa 10.000. (Literatur (1))

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Kommentar zu Eigentliche Macht der 68er ist die Deutungshoheit von paukenschlag

http://www.stupidedia.org/stupi/Claudia_Roth

Claudia Roth setzt sich zudem leidenschaftlich dafür ein, muslimischen Mitmenschen mehr Respekt zu zollen. So forderte sie, dass ab der nächsten Fußball-Bundesligasaison beide Mannschaften in Richtung Mekka spielen. Dass die Tore hierzu nebeneinander aufgestellt werden müßten, sieht sie als “ein notwendiges Opfer, damit der deutsche Fußball endlich in der multikulturellen Gesellschaft ankommt!”

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Kommentar zu Hillarys Snipergate von Transatlantic Conservative

Gruss an die Nachtschicht aus US und D.
Andy und Resident, sehr gute Beitraege. Speichert sie und setzt sie bei Gelegenheit immer wieder ein.
Das geht echt auf keine Kuhhaut, was sich die Amerikakenner und Wirtschaftsexperten hier so alles zusammenreimen und zurechtluegen.

Noch ein Schmankerl zur Veranschaulichung der “universal health care” im Nachbarland Kanada: Die Wartezeiten fuer alle Arten von medizinischer Behandlung werden immer laenger. So ist Kanada jetzt innerhalb der vergangenen 12 Monate fuer das Buchen eines Entbindungsplatzes im staatlichen Krankenhaus von einer 6-monatigen bei einer Vorwarnzeit von 8 Monaten (!) angelangt.

Wenn das mit gleichbleibender Geschwindigkeit so weitergeht, muss die werdende Mutter 10 Monate vor der Entbindung ihren Platz im staatlichen Kreisssaal buchen.

Das gibt dem Thema Familienplanung doch ungeahnte neue Dimensionen.

Noch was persoenliches: Meine Familie (4 Leute) ist mit 200 $ und einem Selbstbehalt von 10.000 $ versichert. Wir geben ca. 1500 $ im Jahr fuer Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungen und Medikamente aus.
Wer sich das nicht leiten kann, macht definitiv was falsch. Zudem die Leute, die ueber mangelnde Krankenversicherung maulen, sehr oft auf Ratenzahlungen fuer allen moeglichen Konsumkram sitzen!

Der ideale Staat ist zustaendig fuer die Verteidigung der Grenzen und fuer die Aufrechterhaltung von Gesetz und Ordnung im Innern. Alles andere geht ihn NICHTS an!

Kann ein europaeisches Hirn einen solchen Ansatz ueberhaupt noch BEGREIFEN? In einem solchen System ist auch kein Platz fuer schmarotzende Zuwanderer! Das Thema erledigt sich von vornherein selbst! Die kommen erst garnicht!

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Kommentar zu Backnang: Erkenntnis von Zenta

Zunächst hatte die Polizei angenommen, dass neben zwei umgekehrte Hakenkreuze die Worte “Jetst alle sterben” geschmiert worden waren. Es sei zudem unwahrscheinlich, dass Neonazis nicht wüssten, wie ein Hakenkreuz aussieht. Möglicherweise habe jemand den Verdacht in Richtung Rechtsextremismus lenken wollen.

Liebe Polizei, das ging ja fix!
Was seid Ihr doch für Leuchten!

Nur, das war den Meisten hier bei PI, also Leuten, die sich die Hosen nicht mit der Gleiwitz-Cui bono-Kneifzange anziehen, von vornherein schon klar!

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